So sah die Wahlbeteiligung in den Stadtteilen aus

Höchste Wahlbeteiligung im kleinsten Stadtteil

So sah die Wahlbeteiligung in den Stadtteilen aus

Am 27. Oktober haben die Mainzer Michael Ebling (SPD) und Nino Haase (parteilos) in die Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters gewählt. Mit 45,8 Prozent stieg die Wahlbeteiligung in der gesamten Stadt noch einmal - und zwar um drei Prozentpunkte. Doch wie sah die Wahlbeteiligung in den einzelnen Stadtteilen aus?

Die höchste Wahlbeteiligung verzeichnete laut Statistikamt der Stadt Mainz der kleinste Stadtteil: Drais. Hier lag sie bei 63,8 Prozent. Die niedrigste Wahlbeteiligung lag bei 37,5 Prozent in Mombach. In keinem Stadtteil lag der Anteil gültiger Stimmen unter 99 Prozent. Die geringste Anzahl ungültiger Stimmen gab es in Marienborn, dort lag sie bei sieben Stück.

So sah die Wahlbeteiligung in den einzelnen Stadtteilen aus:

Altstadt: 43,1 Prozent (wahlberechtigt: 14.439)
Neustadt: 40,8 Prozent (wahlberechtigt: 21.577)
Oberstadt: 46 Prozent (wahlberechtigt: 16.265)
Hartenberg-Münchfeld: 40,5 Prozent (wahlberechtigt: 13.369)
Mombach: 37,5 Prozent (wahlberechtigt: 9531)
Gonsenheim: 49,6 Prozent (wahlberechtigt: 18.401)
Finthen: 47,6 Prozent (wahlberechtigt: 10.674)
Bretzenheim: 50,6 Prozent (wahlberechtigt: 15.027)
Marienborn: 43,1 Prozent (wahlberechtigt: 3228)
Lerchenberg: 45,7 Prozent (wahlberechtigt: 4394)
Drais: 63,8 Prozent (wahlberechtigt: 2536)
Hechtsheim: 50 Prozent (wahlberechtigt: 11.938)
Ebersheim: 52,6 Prozent (wahlberechtigt: 4394)
Weisenau: 43 Prozent (wahlberechtigt: 8971)
Laubenheim: 51,6 Prozent (wahlberechtigt: 7223)

An der Briefwahl beteiligten sich 28.263 Bürger, dabei waren 107 Stimmen ungültig. 45.955 Mainzer zogen den Gang zur Urne vor, 182 Stimmen waren insgesamt ungültig. (rk)

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