Aufenthaltsverbot auf Johannisnacht missachtet: Polizeibekannte Personen gestoppt

Polizei zieht dennoch positives Fazit des zweiten Veranstaltungstags

Aufenthaltsverbot auf Johannisnacht missachtet: Polizeibekannte Personen gestoppt

Am zweiten Tag der Johannisnacht in Mainz musste die Polizei nur wenige Straftaten aufnehmen. Unter anderem verstießen dabei vereinzelt Personen, die wiederholt wegen Gewalt- und Raubdelikten in Erscheinung getreten waren, gegen das noch vor Festbeginn gegen sie verhängte Aufenthalts- und Betretungsverbot. In diesem Zusammenhang erteilte die Polizei einen Platzverweis.

Außerdem meldet die Polizei drei Körperverletzungsdelikte, einen Diebstahl, zwei Beleidigungen sowie einen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Wie die Beamten mitteilen, verlief aber auch dieser Tag „aus polizeilicher Sicht nahezu störungsfrei“.

So führten die Polizisten im Bereich des Rheinufers Präventivmaßnahmen durch. Es fanden Personenkontrollen statt, bei denen die Beamten vom Jugendamt der Stadt Mainz unterstützt wurden. Im Laufe des Nachmittags wurden der Polizei dann drei Kinder gemeldet, die im Getümmel der Menschenmenge ihre Eltern suchten. Die Kinder konnten alle wohlbehalten an ihre Erziehungsberechtigten übergeben werden.

Wie die Polizei noch mitteilt, seien aufgrund des guten Wetters am zweiten Tag der Mainzer Johannisnacht zahlreiche Besucher auf dem Veranstaltungsgelände unterwegs gewesen. Die Stimmung war dabei laut Polizei durchweg familiär und ausgelassen.

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