Eilanträge gegen Maskenpflicht ohne Erfolg

Gericht sieht keine Gefährdung durch Mund-Nasen-Schutz

Eilanträge gegen Maskenpflicht ohne Erfolg

Das Mainzer Verwaltungsgericht hat in zwei Eilverfahren entschieden, dass die sogenannte Maskenpflicht nicht zu beanstanden ist.

Zweimal hatten Personen gegen die Vorgabe geklagt, Mund-Nasen-Schutzmasken verpflichtend in bestimmten Einrichtungen oder in Teilen des öffentlichen Raums tragen zu müssen. Die Beschlüsse wurden am 18. und 25. Mai getroffen.

Die Antragssteller hatten argumentiert, die Maskenpflicht würde sie in ihrer Grundrechtsposition verletzten. „Das Gericht konnte insbesondere weder eine erhebliche Gesundheitsgefahr oder sonstige wesentliche Beeinträchtigungen durch das Tragen einer „Mund-Nasen-Bedeckung“ noch deren erwiesene Ungeeignetheit zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie feststellen“, heißt es in einer Mitteilung des Verwaltungsgerichts Mainz. (df)

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