Mainzer Weihnachtsmarkt: Wer jetzt doch mit Test reinkommt

In Rheinland-Pfalz gilt ab heute flächendeckend die 2G-Regelung. Mitinbegriffen ist da auch der Mainzer Weihnachtsmarkt. Doch eine Ausnahme gibt es auch hier. Wer jetzt auch mit Test auf den Markt gehen darf.

Mainzer Weihnachtsmarkt: Wer jetzt doch mit Test reinkommt

Am Donnerstag ist es soweit: Dann eröffnet der Mainzer Weihnachtsmarkt. Als Zugangsbeschränkung gilt die 2G-Regelung. Das heißt: Nur Geimpfte und Genesene dürfen dann dort beispielsweise Bratwurst essen oder Glühwein trinken.

Mit eingeschlossen sind unter 2G auch viele Kinder und Jugendliche. Um diesen weiterhin „gesellschaftliche Teilhabe“ zu ermöglichen, gelten Kinder bis einschließlich 12 Jahren als geimpft oder genesen. Auch dazu zählen Personen, die nicht geimpft werden können oder für die keine allgemeine Impfempfehlung vorliegt (wir berichteten).

Für wen 3G gilt

Für eine bestimmte Gruppe wird es aber jetzt doch eine Ausnahme von der 2G-Regelung geben. Wen dies betrifft, stellte das Land Rheinland-Pfalz in seiner neuesten Corona-Bekämpfungsverordnung vor. Demnach gilt für Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren die 3G-Regel, wenn zu den zwei Tests pro Woche in der Schule noch ein dritter, aktueller (PCR- oder Schnell-)Test vorliegt. Dieser darf höchstens 24 Stunden alt sein. Selbsttests sind nicht zulässig.

Somit können also auch Jugendliche von 12 bis 17 Jahren den Mainzer Weihnachtsmarkt besuchen, sofern sie nicht geimpft oder genesen sind. Dies bestätigt auch noch einmal die Stadt Mainz auf Anfrage. Und laut Landesverordnung gilt dann auch noch eine Maskenpflicht, wenn Abstände nicht eingehalten werden können.

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