Was sich bei Vapiano in Mainz ändert

Renovierung für fast 750.000 Euro

Was sich bei Vapiano in Mainz ändert

Pizza, Pasta und Salate: Bei Vapiano werden die Gerichte vor den Augen der Gäste zubereitet. Filialen der Kette gibt es in Frankfurt und Wiesbaden, aber auch in Mainz. Merkurist-Leser Jan ist aufgefallen, dass die Filiale seit Kurzem für Umbauarbeiten geschlossen ist. Er fragt sich nun, was sich in der Filiale verändern wird.

Neues Küchenkonzept

Michael Schlarmann ist Vapiano-Franchisenehmer in Mainz, Wiesbaden und Kaiserslautern. Er erklärt die Umbauarbeiten auf Nachfrage von Merkurist so: „Es wird ein neues Vapiano mit neuer Küchenlogik geben.“ In der umgebauten Filiale werde es eine zentrale Bestellannahme für alle Speisen geben und zudem auch eine zentrale Ausgabe. In der Vergangenheit hatten Gäste sich immer wieder über lange Wartezeiten beschwert, die durch das direkte Bestellen beim Koch zustande kamen (wir berichteten).

Wer als Gruppe unterschiedliche Gerichte bestellen wollte, bekam die Bestellungen häufig zu unterschiedlichen Zeiten - ein gemeinsames Essen war damit schwierig. Dies soll sich nun durch den Umbau verbessern. „Eine Gruppenbestellung wird von uns so gesteuert, dass alle Gerichte zur selben Zeit zur Abholung bereit stehen“, sagt Schlarmann. Die offene Küche bleibe erhalten und man werde nach wie vor sehen, was die Köche zubereiten.

Wie Schlarmann sagt, sei es nach achteinhalb Jahren langsam nötig geworden, das Vapiano „wieder frisch“ zu machen. Für die Renovierung investiere er insgesamt fast 750.000 Euro. Wann die „neue“ Filiale dann wiedereröffnet, kann Schlarmann noch nicht ganz genau sagen. „Geplant ist kurz vor Weihnachten. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.“ (mm)

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