Was sich in der Römerpassage alles ändert

Zwei Geschäfte und zwei Gastronomien werden in nächster Zeit in der Mainzer Römerpassage eröffnen. Ein Café wartet derzeit auf eine Wiedereröffnung.

Was sich in der Römerpassage alles ändert

In der Mainzer Römerpassage wird sich in den nächsten Wochen und Monaten einiges ändern. Im früheren Schuhgeschäft „Reno“, das im Sommer geschlossen wurde, wird an diesem Freitag „Depot“ neu eröffnen. Auf rund 425 Quadratmetern werden Wohnraum-Accessoires, Möbel und Dekorationsartikel angeboten.

„Depot“ zieht damit nur eine Tür weiter. Nach Merkurist-Informationen wird wiederum im ehemaligen „Depot“ die dänische Einzelhandelskette „Søstrene Grene“ eröffnen. Dort gibt es dann unter anderem Wohnaccessoires, Küchenzubehör, Geschenkartikel, Bastel- und Schreibwaren zu kaufen. Die Läden der Kette sind wie Labyrinthe gestaltet. Man muss einem Gang folgen, um zur Kasse und zum Ausgang zu gelangen.

Gastro-Neueröffnungen in Pfandhausstraße

Zur Pfandhausstraße hin gibt es gleich zwei Neueröffnungen. Die Münchner Gastrokette „Dean & David“ wird bald Salate, Bowls und Sandwiches verkaufen. Ein genauer Eröffnungstermin steht noch nicht fest.

Ende 2022 oder Anfang 2023 wird nebenan „Pommes Freunde“ von der Enchilada-Gruppe eröffnen. Auf der Speisekarte stehen dort außer Pommes auch Burger, Hot Dogs und Currywurst. Viele der Speisen werden laut der Website in der Halal-, Veggie- oder Vegan-Version angeboten.

Eine Wiedereröffnung will ab Ende November das „Baristaz“ feiern. Das Café ist derzeit wegen eines Wasserschadens geschlossen. „Vor dem 30. November werden wir unseren Store nicht öffnen können“, hieß es zuletzt auf dem Instagram-Profil von „Baristaz“.

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