„Das perfekte Dinner“ aus Mainz und Wiesbaden - so ging es aus

Die Entscheidung beim „Perfekten Dinner“ aus Mainz und Umgebung ist gefallen. Nach einer Woche mit jeweils fünf Drei-Gänge-Menüs steht nun der Gewinner fest. Wer sich die 3000 Euro-Siegprämie sichern konnte.

„Das perfekte Dinner“ aus Mainz und Wiesbaden - so ging es aus

Für die Vox-Show „Das perfekte Dinner“ haben sich in der letzten Woche fünf Hobbyköche aus Mainz und Umgebung gegenseitig eingeladen und dabei jeweils ein Dreigänge-Menü serviert (wir berichteten). Im Anschluss daran bewerteten sich die Kandidaten untereinander, um herauszufinden, bei wem es denn nun am besten geschmeckt hat. Mit dabei waren unter anderem die 30-jährige Maria aus Nackenheim und Markus (41) aus Zornheim. Am Ende konnten sich beide freuen. Doch hat es auch zum Sieg für einen von beiden gereicht?

Enges Kopf-an-Kopf-Rennen

Nachdem ihre Mitbewerberin am Tag zuvor 31 Punkte erhalten hatte, servierte Maria ihren Gästen Lachs und gelbe Bete als Vorspeise und zum Hauptgang gegartes Reh mit Soße und Kräuterseitlingen. Beim Nachtisch setzte die 30-Jährige auf ein „Banoffee“, eine Mischung aus Toffee und Bananen mit Sahne und Keks.

Ihr Essen kam bei den anderen Hobbyköchen gut an, negative Kritik gab es kaum. Dies spiegelte sich dann auch in der Bewertung wider. Viermal neun Punkte erhielt die Nackenheimerin und setzte sich mit insgesamt 36 Punkten erst einmal an die Spitze im Kampf um die 3000 Euro-Siegprämie.

Doch auch der Zornheimer Markus wusste zu überzeugen. So servierte der 41-Jährige seinen Gästen Markklößchensuppe und pulled Beef als Vorspeise. Als Hauptgericht brachte er „BBQ-Chicken-Balls" mit grünem Spargel in Zitronenvinaigrette, Kartoffelwürfel sowie Süßkartoffelstampf mit Marshmallows überbacken auf den Tisch. Und als Nachtisch bereitete Markus eine Kokos-Mango-Creme in einer Schokobowl zu.

Bei der abschließenden Bewertung seines Menüs durch die Mitbewerber sah es dann auch lange Zeit so aus, als könnte er mit Maria gleichziehen und es auf Platz eins schaffen. Doch nachdem er schon dreimal neun Punkte erhalten hatte, stürzte er mit seinem Essen bei einer Mitbewerberin ab, die bemängelte, dass die Hauptspeise zu scharf gewesen sei. Lediglich sechs Punkte erhielt er von ihr und musste somit vorerst mit Rang zwei vorliebnehmen.

Dass es dann am Ende nur noch zu Platz drei reichte, lag daran, dass der Wiesbadener Marc (47) mit seinem Menü fast vollends überzeugte. Mit Spinatknödeln als Vorspeise sowie Weiderind und Rotgarnelen-Portwein-Jus an Kartoffel-Rucola-Stampf begeisterte er seine Mitbewerber. Auch seine Nachspeise aus dreierlei Mousse mit Himbeersoße und Mandelcrunch kam bei den anderen Hobbyköchen hervorragend an, so dass er letztlich ebenfalls viermal neun Punkte kassierte und sich damit mit der Nackenheimerin Maria den ersten Platz und die 3000 Euro Preisgeld teilte.

Doch auch die anderen Kandidaten der Koch-Show waren nicht unzufrieden mit der Entscheidung. Wie Maria gegenüber Merkurist sagt, seien alle trotz der Konkurrenzsituation gut miteinander ausgekommen. „Es lief alles sehr fair ab. Wir sind auch noch alle in Kontakt und haben schon Pläne für die Zeit nach Corona. Dann wollen wir uns wieder treffen und auch miteinander kochen.“

Wer „Das perfekte Dinner“ noch einmal sehen möchte, kann dies auf TVNOW machen. Dort können die einzelnen Folgen abgerufen werden.

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