Diese Mainz-Dokus solltet Ihr kennen

Dokumentationen erzählen Geschichten aus dem echten Leben. Wir stellen Euch fünf davon vor - made in Mainz.

Diese Mainz-Dokus solltet Ihr kennen

Ein Arzt, der Obdachlosen während der Corona-Pandemie hilft, auf Streife mit der Mainzer Polizei oder 24 Stunden im Alltag der Mainzer: Wir zeigen Euch fünf Dokus, die Ihr gesehen haben solltet.

1. „24 Stunden in... Mainz“

Die SWR-Doku-Reihe „24 Stunden in…“ begleitet Menschen in Südwestdeutschland 24 Stunden in ihrem Berufs- oder Alltagsleben. 2017 entstand eine Doku-Ausgabe über 24 Stunden in Mainz. Zu sehen ist so ziemlich alles, was den Alltag von Mainz ausmacht: von Mainz 05 bis Domchor, vom Weinstand bis zur Kläranlage.

2. „Auf Streife“

Die ZDF-Doku „Auf Streife“ begleitete im Jahr 2018 Polizisten in Mainz und München in ihrem Dienstalltag. Zentrales Thema der Dokumentation: Gewalt und Respektlosigkeit gegenüber Polizisten.

3. „Leben im Betonklotz - Ein Dorf auf 23 Stockwerken“

Für diese Doku hat ein Fernseh-Team des SWR im vergangen Jahr 15 Tage langt in der Elsa-Brändström-Straße gedreht. In den Betonklötzen leben rund 5000 Menschen aus unterschiedlichen Kulturen. Was die Menschen vor Ort bewegt, versucht diese Doku zu zeigen.

4. „Mainz im Dritten Reich“

Diese Mini-Doku zeigt Mainz zur Zeit des Zweiten Weltkrieges. „Mainz im Dritten Reich“ entstand im Jahr 2008 als Begleitfilm zur Ausstellung „Der Nationalsozialismus in Mainz 1933-45 - Terror und Alltag“. Die Dokumentation zeigt Eindrücke und erzählt Geschichten aus dem Leben der Mainzer vor, während und nach dem Krieg.

5. „Als Obdachlosenarzt unterwegs in Corona-Zeiten“

Im Frühjahr 2020 begleitete ein SWR-Team den Mainzer Obdachlosenarzt Gerhard Trabert bei seiner Arbeit. Der Film zeigt, wie schwer Menschen ohne festen Wohnsitz von der Krise betroffen sind und was Trabert und sein Team unternehmen, um ihnen zu helfen.

(df)

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