In Mainz gibt es jetzt „Brizza“

Wer im vergangenen Jahr im unterfränkischen Aschaffenburg war, könnte die „Brizza“ bereits kennen. Seit Kurzem gibt es die neue Snackkreation auch in Mainz. Was es damit auf sich hat, lest ihr hier.

In Mainz gibt es jetzt „Brizza“

Schon mal eine „Brizza“ gegessen? Die Aschaffenburger kennen die Kombination aus Pizza und Brezel bereits – jetzt kommen auch die Mainzer in den Geschmack. Seit diesem Monat gibt es die Pizza aus Brezelteig im Wirtshaus Zenz am Hauptbahnhof.

Anderer Belag in Mainz

„Wenn es in einer Stadt funktioniert, dann in der Brezelstadt Mainz“, sagt Markus Hoffmann, Geschäftsführer des Wirtshaus Zenz. Er hat die Aschaffenburger Erfinder der „Brizza“ im vergangenen Jahr kennengelernt, war von der Idee begeistert und hat sie deshalb vor wenigen Wochen als Erster im Umkreis nach Mainz geholt. Der Brezelteig wird direkt von den Erfindern aus Aschaffenburg geliefert. Belegt wird sie in Mainz aber teilweise anders als in Aschaffenburg.

Während die Brizza in Unterfranken mit klassisch bayerischen Produkten wie Obatzter und Weißwurst serviert wird, gibt es im Zenz Mainzer und Pfälzer Varianten. Die „Lokalheld“ ist mit Spundekäs, Speck, Zwiebeln und geschmolzenem Käse belegt. Wer die „Pfälzer“ bestellt, bekommt den Brezelteig mit Schmand, Rieslingkraut, Bratwürstchen und Zenz-Senf. Es gibt aber auch eine Variante mit Lachs, Babyspinat und Radieschen und eine vegetarische Brizza mit Grillgemüse und Ziegenkäse. Später sollen auf der Wochenkarte außergewöhnlichere Varianten, beispielsweise mit Saumagen, stehen. Preislich liegen die Brizzen zwischen 10,90 und 11,90 Euro.

„Sie passt einfach super zum Bier.“ - Markus Hoffmann

Hoffmann ist bisher sehr zufrieden mit seiner Entscheidung, die bayerische Erfindung nach Mainz zu holen. „Ich finde, dass die Brizza sogar besser in ein Wirtshaus passt als beispielsweise Flammkuchen. Sie passt einfach super zum Bier“, sagt Hoffmann. Aktuell komme die „Brizza“ vor allem bei Fußballfans sehr gut an.

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