Der Bund Deutscher Fußball-Lehrer (BDFL) veranstaltet seinen 68. Internationalen Trainer-Kongress (ITK) vom 27. bis zum 29. Juli 2026 in Mainz. Wie der Verband mitteilt, werden zu der Fortbildung rund 1400 Fußballtrainerinnen und -trainer aus dem In- und Ausland erwartet. Das Leitthema lautet „Potenziale erkennen, entwickeln und nutzen“.
Das Programm ist mit prominenten Gästen besetzt. Direkt zum Auftakt am Montag wird Jürgen Klopp, Global Sports Director bei Red Bull, einen einstündigen Vortrag halten. Außerdem geben der Bundestrainer der Frauen-Nationalmannschaft, Christian Wück, und der Bundestrainer der Frauen-Handballnationalmannschaft, Markus Gaugisch, Einblicke in ihre Arbeit. Zum Abschluss am Mittwoch gibt es eine Podiumsdiskussion mit den Bundesliga-Trainern Sebastian Hoeneß (VfB Stuttgart) und Florian Kohfeldt (SV Darmstadt 98) sowie Marie-Louise Eta (Cheftrainerin 1. FC Union Berlin Frauen).
Prominente Gäste in Rheingoldhalle und Bruchwegstadion
Für die Veranstaltung nutzt der Verband zwei Orte in Mainz: Die theoretischen Inhalte werden in der Rheingoldhalle vermittelt, während die Praxisvorführungen im Bruchwegstadion des 1. FSV Mainz 05 stattfinden.
„Alle Trainerinnen und Trainer können sich auf ein sehr vielseitiges Programm freuen. Ich bin mir sicher, dass sie neue Impulse für ihre eigene Arbeit mit ihren Mannschaften mitnehmen werden“, sagt BDFL-Präsident Benno Möhlmann. Er dankt dem 1. FSV Mainz 05, der Stadt Mainz und dem Veranstaltungsdienstleister Mainzplus für die Zusammenarbeit.
Lob für den Standort Mainz
Katja Mailahn, Geschäftsführerin von Mainzplus, sagt: „Wir sind stolz darauf, den 68. Internationalen Trainer-Kongress des Bundes Deutscher Fußball-Lehrer in Mainz begrüßen zu dürfen.“ Mit der Rheingoldhalle und dem Bruchwegstadion biete die Stadt ideale Voraussetzungen. Dies unterstreiche die Bedeutung von Mainz als Kongress- und Sportstandort.
Der BDFL ist der Verband der Fußballtrainer in Deutschland und hat über 6000 Mitglieder. Er wurde 1957 unter anderem von Sepp Herberger gegründet und vertritt die Interessen des Berufsstandes.