Mainzer Weihnachtsmarkt: So fällt die Abschluss-Bilanz aus

Nach der Corona-Krise konnten die Mainzer in diesem Jahr ihren Weihnachtsmarkt wieder ohne Beschränkungen besuchen. Doch wie bewerten die Mainzer Marktbeschicker das Weihnachtsgeschäft? Grund zur Freude gibt es auf jeden Fall.

Mainzer Weihnachtsmarkt: So fällt die Abschluss-Bilanz aus

Nach rund einem Monat endet am Freitag der diesjährige Weihnachtsmarkt in Mainz. Anders als im letzten Jahr gab es auf der Traditionsveranstaltung rund um den Dom keine Beschränkungen für Besucher. Im Gespräch mit Merkurist zieht der Vorsitzende der Mainzer Marktbeschicker Marco Sottile nun Bilanz und erzählt, warum die Veranstaltung in diesem Jahr besonders gelungen war.

„Umsatz nicht alles“

Eigentlich könne er nur Positives berichten, sagt Sottile. Sowohl bei der Planung und dem Ablauf als auch bei der Arbeit der Sicherheitsdienste sei alles extrem gut gelaufen. „Auch die Unterstützung der Stadt für die Marktbeschicker war in diesem Jahr hervorragend.“ Dafür sei er sehr dankbar. Selten sei es schon einmal besser gelaufen als 2022. Und auch in Bezug auf das Geschäft beziehungsweise die Umsätze könnten seine Kollegen und er zufrieden sein.

„Wir sind da noch ein bisschen entfernt von der Vor-Corona-Zeit, aber der Umsatz ist auch nicht alles“, so Sottile. So habe er von den Besucher viel positives Feedback erhalten, was die Organisation des Weihnachtsmarkts anbetrifft, und auch die stabilen Preise seien gut angekommen. Wie Sottile sagt, sei auch die Stimmung auf dem Markt gut gewesen. Zudem hätten die Gäste sehr zu einer angenehmen Atmosphäre beigetragen.

Nun blicken der Chef der Marktbeschicker und seine Kollegen zuversichtlich aufs kommende Jahr. „Ich denke, das Thema Corona wird keine Rolle mehr spielen.“ Möglicherweise könnten vielleicht einige Menschen noch zögern, die Saalfastnacht zu besuchen, sagt Sottile. Für die große Feste in Mainz sehe er jedoch keine Probleme mehr.

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