Unnützes Wissen über Mainz - Promi Special

Warum findet Hollywood-Star Mickey Rourke Mainz langweilig? Und was verbindet „Super Nanny“ Katia Saalfrank mit Mainz? Hier sind fünf unnütze Fakten zu Promis in Mainz.

Unnützes Wissen über Mainz - Promi Special

Ob Sportler, Politiker oder Künstler: In Mainz waren schon viele Prominente zu Gast. Hier präsentieren wir Euch fünf unnütze Fakten über Promis, die etwas mehr als nur ein kurzer Besuch mit Mainz verbindet.

Fußball-Star Mats Hummels

Zugegeben, der Sommer 2018 lief nicht gut für den deutschen Fußball-Nationalspieler Mats Hummels. Mit der DFB-Elf schied er nach schwachen Leistungen schon in der WM-Vorrunde aus. Doch fünf deutsche Meisterschaften und der WM-Sieg 2014 kommen nicht von ungefähr. Den Anfang seiner Fußballer-Karriere erlebte Hummels in Mainz. Nicht etwa beim FSV Mainz 05 - sondern vor einem Garagentor in Finthen.

Film-Star Mickey Rourke

Hollywood-Star Mickey Rourke hat einen Zweitwohnsitz in Wiesbaden - seine Schwiegereltern leben allerdings in Mainz. Doch warum hat es Rourke und seine Lebensgefährtin dann nicht nach Mainz gezogen? Tja, Rourke findet Mainz einfach langweilig. Trotzdem kann man ihn hier gelegentlich treffen.

„Super Nanny“ Katia Saalfrank

Als „Super Nanny“ in der gleichnamigen RTL-Sendung wurde Katia Saalfrank deutschlandweit bekannt. Heute hat sie sich aus dem Fernsehen zurückgezogen, berät aber noch immer Familien und Paare. Was viele nicht wissen: Saalfrank absolvierte ihr Pädagogik-Studium in Mainz.

Bundesfamilienministerin a.D. Kristina Schröder

Auch die Wiesbadener CDU-Politikerin Kristina Schröder studierte in Mainz. Von 2009 bis 2013 war sie Bundesfamilienministerin. Vor zwei Jahren verriet sie im Interview mit Merkurist, wo sie in Mainz besonders gerne ausging. Damals sagte sie: „Ich war wirklich oft im KUZ. Dort gab es oft Schlagerpartys, die ich mit meinem schwulen besten Freund besucht habe.

Bundesliga-Schiedsrichter Dr. Robert Kampka

Seit 2016 pfeift der Mainzer Fußball-Schiedsrichter Dr. Robert Kampka Spiele in der ersten Bundesliga. Auch wenn er eigentlich aus Sachsen beziehungsweise Baden-Württemberg stammt, fühlt er sich inzwischen in Mainz heimisch. In der Stadt werde er allerdings selten erkannt, sagte Kampka 2016 im Merkurist-Interview, „dann schon eher in Finthen, wo ich wohne.

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