Diese drei Mainzer Labels solltet Ihr kennen

Die Mainzer Stadtteile auf einem T-Shirt, eine Mainz-Kappe oder einfach den Dom auf der Kleidung? Mainzer Labels machen das möglich. Im zweiten Teil unserer Reihe stellen wir Euch drei weitere Labels vor, die das Mainzgefühl tragbar machen.

Diese drei Mainzer Labels solltet Ihr kennen

Kleidung von Mainzern für Mainzer: Das haben sich einige Mainzer Labels gedacht und ihre Ideen verwirklicht. Wer seine Mainzliebe auch als Kleidungsstück an sich tragen möchte, hat in Mainz eine gute Auswahl. Drei dieser Labels haben wir Euch bereits im ersten Teil unserer Reihe vorgestellt, hier folgt Teil zwei.

„Goldenes Meenz“

„Mainz ist die Stadt, die uns beide verbindet“, das sagt Ole Ludewig vom Mainzer Label „Goldenes Meenz“ und erklärt, warum die Produkte die Mainzliebe zeigen sollen: „Ich wollte mit meinem besten Freund etwas zusammen machen. Dann hatten wir die Idee und haben diese ausgearbeitet.“ Seit Mai 2018 machen die beiden Mützen, Pullis, T-Shirts und Beutel mit Mainz-Motiven.

Aktuell haben die beiden Mainzer sieben Designs in ihrem Shop. „Das beliebteste Motiv ist unser Viereck aus dem Rhein, der Narrenkappe, dem Dom und Wein. Eine Kundin fand das so gut, dass sie sich das Motiv auf ihren Arm tätowiert hat“, erzählt Ole. Ihre Produkte lassen sie in Mainz bedrucken und liefern sie selbst aus, das sei den beiden Gründern auch wichtig, sagt Ole. „Es ist cool zu sehen, wer das Produkt kauft.“ Gerade seien sie fünf Leute im Team, alle arbeiten oder studieren noch nebenbei. Mit dem fünften Teammitglied wollen sie nun aber auch versuchen zu wachsen.

„GOT Bag“

Täglich landen Tonnen von Plastikmüll in den Weltmeeren. Das Start-up „GOT Bag“ nimmt diesen Abfall und recycelt ihn. Das Ergebnis: Rucksäcke, Laptop-Taschen, Geldbeutel. Hinter dem Konzept stecken zwei Mainzer: Benjamin Mandos und Roman Ruster haben mit ihrem Projekt bereits im Jahr 2016 begonnen. Mehr Infos dazu findet Ihr in unserem Artikel über die beiden:

„frankie & lou“

Nachhaltige und faire Kindermode gibt es bei „frankie & lou“ aus Mainz. Ihre Mode bezeichnet die Gründerin Arleny Stegmaier als „Slow Kids Fashion“ - also Kinderkleidung, die im Gegensatz zur Massenware nachhaltig und qualitativ produziert wird. „In den Kollektionen werden ausschließlich hochwertige Materialien und Stoffe in zertifizierter Bio-Qualität verwendet“, so Stegmaier gegenüber Merkurist (wir berichteten). Die Mode für Babys- und Kleinkinder wird in einer Manufaktur in Portugal in kleinen Serien hergestellt. Dies sichere über den gesamten Prozess eine nachhaltige und faire Produktionsweise.

Hier geht es zum ersten Teil unserer Reihe:

(df)

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