Diese drei Mainzer Labels solltet Ihr kennen

Die Mainzer Stadtteile auf einem T-Shirt, eine Mainz-Kappe oder einfach den Dom auf der Kleidung? Mainzer Labels machen das möglich. Im ersten Teil unserer Reihe stellen wir euch drei Labels vor, die das Mainzgefühl tragbar machen.

Diese drei Mainzer Labels solltet Ihr kennen

Kleidung von Mainzern für Mainzer: Das haben sich einige Mainzer Labels gedacht und ihre Ideen verwirklicht. Wer seine Mainzliebe auch als Kleidungsstück an sich tragen möchte, hat in Mainz eine gute Auswahl. Drei von ihnen stellen wir Euch im ersten Teil unserer neuen Serie vor.

M1 Streetwear

Das Mainzgefühl tragbar zu machen ist das Ziel von „M1 Streetwear“-Gründer Fabian Beyer-Herrero und seiner Frau Steffi. Gemeinsam machen sie seit mehr als einem Jahr Kleidung mit Mainz-Motiven - und haben ihr Sortiment seitdem schon vergrößert. „Angefangen haben wir mit der Mainz Kappe. Seit dem sind einige Teile dazu gekommen“, erzählt der Gründer gegenüber Merkurist. Neben Kappen, T-Shirts und Pullis ist M1 besonders auch für ihre „Weck, Worscht, Woi“-Socken bekannt. „Die Socken sind mittlerweile sowas wie unsere Klassiker geworden, deswegen haben wir sie in verschiedenen Varianten im Shop.“

Hinter „M1“ stehen Fabian und seine Frau als Gründer - aber auch als Mainzer: „Meine Vision ist ein Label für Mainzer und Rheinhessen zu sein und alltagstaugliche Sachen zu verkaufen, die das Mainzgefühl tragbar machen.“ Er ist als Meenzer Bub besonders stolz auf seine Heimat, und das will er auch zeigen. „Wir wollen Sachen von Mainzern für Mainzer machen. Dabei ist uns die Vielfalt ganz wichtig, immerhin soll für jeden etwas dabei sein - vom Baby bis zum coolen Opa“, sagt Fabian. Auch wenn sie schon viele Teile im Sortiment haben - er und seine Frau haben noch viele weitere Ideen. „Wir wollen noch viel mehr machen, aber alles mit der Zeit.“

Charles-Shirts

Bretzenheim, Neustadt oder Altstadt auf dem T-Shirt verewigt? Oder die Postleitzahl vom Lieblingsstadteil? Das gibt’s bei „Charles-Shirts“. Das Label wurde von Anne Rheinheimer und Sebastian Berg gegründet, beide sind zugezogene Mainzer. Merkurist haben sie verraten, dass ihnen die Idee ihrem Label im Urlaub gekommen sei: „Dort kam uns der Einfall zu einem einfarbigen Shirt mit einem kleinen Aufdruck, mit dem man sich identifizieren kann.“ Dabei seien sie als Designer selbst für die Symbole verantwortlich: „Mainz lebt auf seinen Plätzen, Vierteln und Festen, was wir mit unseren Motiven auch ausdrücken möchten.“

Mittlerweile gibt es neben den Mainz-Shirts, Socken, Jute-Beuteln und Taschen auch andere Städte als Motive: Auch für Berliner, Frankfurter, Hamburger und 26 weitere Städte und Motive gibt es nun Shirts. Eins ist den Gründern bei ihrer Kleidung besonders wichtig: „Die Nachhaltigkeit und die Qualität stehen an erster Stelle.“

Pinke Distel

Wer lustige Sprüche und Mainzer Produkte sucht, der ist bei Yasmine Pinke und Marc Distel genau richtig. Seit fast zwei Jahren gibt es ihre Produkte unter dem Namen „pinke distel“ in Mainz zu kaufen. Auch T-Shirts, Sweater und Babybodys bieten sie an. Besonders bekannt ist das Motiv „Rhein geguckt“. Das gibt es nicht nur auf der Kleidung, sondern auch auf Postkarten.„Seit gut zwei Jahren entwickeln wir wortwitzige, praktische und schöne Produkte für Mainz und die Welt“, erzählt Marc gegenüber Merkurist.

Die Illustratorin und Designerin und der gelernte Betriebswirt haben sich auf Turn-und Jutebeutel, T-Shirts, Papierwaren, Gläser und Tassen spezialisiert. „Alle Produkte sind das Ergebnis von Intuition, Herzblut und Aufgeschlossenheit“, so der Strippenzieher, wie Marc sich selbst bezeichnet. Die Produkte der beiden Mainzer kann man entweder in der Ideen- und Illustrationswerkstatt in der Frauenlobstraße 70, im Onlineshop oder bei den Partnershops wie Fuchs und Bente, Luups Shop und vielen mehr kaufen. In Zukunft, so Marc, wollen sie noch mehr individuelle Produktwünsche erfüllen. Während der Corona-Krise haben sie zudem das Statement-Shirt mit dem Aufdruck „Du bist mit Abstand am schönsten!“ herausgebracht. (js)

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