Mieten für Mainzer Studenten werden immer teurer

Mittelfeld im Rhein-Main-Vergleich

Mieten für Mainzer Studenten werden immer teurer

Die Preise für Studentenwohnungen in Mainz steigen weiter an: Um 11 Prozent haben die Mietpreise innerhalb eines Jahres zugenommen. Während Studenten 2017 durchschnittlich 380 Euro zahlten, stieg der Preis 2018 auf 420 Euro. Zu dem Ergebnis kommt eine Analyse des Immobilienportals immowelt.de.

Auch in anderen Teilen des Rhein-Main-Gebiets haben sich die Mietpreise für Studenten im vergangenen Jahr verändert. Während der Preis für eine Studentenwohnung in Wiesbaden nur um drei Prozent auf 390 Euro stieg, haben die Mieten in Frankfurt deutlich zugenommen. Durchschnittlich zahlen die Studenten 530 Euro, 2017 waren es noch 470 Euro. Im Vergleich landete Mainz 2018 im Mittelfeld der Mietpreise im Rhein-Main-Gebiet.

Doch nicht nur für Mainzer Studenten steigen die Mietpreise: Erst kürzlich hatte immowelt.de bekanntgegeben, dass die Mieten für Wohnungen und Häuser innerhalb eines Jahres um sieben Prozent angestiegen sind. Statt 11 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2017, stieg der Preis 2018 auf 11,80 Euro (wir berichteten).

Für die Studie erstellte immowelt.de einen Mittelwert der Nettokaltmieten von 2017 und 2018 angebotenen Wohnungen mit bis zu 40 Quadratmetern Fläche und ein bis zwei Zimmern. Dabei wurden ausschließlich Angebote in insgesamt 68 ausgewählten deutschen Universitätsstädten berücksichtigt, die vermehrt nachgefragt wurden. Eine Auflistung der Städte mit den Mieten findet Ihr hier. (ts)

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