Das Drama „Tod eines Handlungsreisenden“ von Arthur Miller feiert am 31. Januar um 19:30 Uhr Premiere im Kleinen Haus. Das teilt das Staatstheater Mainz mit.
Das Stück aus dem Jahr 1949, für das Miller den Pulitzer-Preis erhielt, handelt vom zunehmend erfolglosen Handlungsvertreter Willy Loman. Er will nicht wahrhaben, dass sein Lebenstraum vom Aufstieg und großen Geld gescheitert ist.
Irische Regisseurin inszeniert in Mainz
Die irische Regisseurin Claire O’Reilly, die zuletzt mit ihrer Version von „Emma“ am Abbey Theatre in Dublin erfolgreich war, inszeniert die deutsche Theaterfassung von Volker Schlöndorff und Florian Hopf. Die Ausstattung von April Dalton zeigt ein Brooklyn der 1940er- und 1950er-Jahre mit Feuertreppen und Hinterhöfen, die einer schrillen Atmosphäre aus Leuchtreklame und Werbekulissen gegenübergestellt werden.
Die Hauptrolle des Willy Loman übernimmt Klaus Köhler. An seiner Seite spielen unter anderem Andrea Quirbach, David T. Meyer und Benjamin Kaygun.
Weitere Vorstellungen finden am 5., 24. und 25. Februar, am 6., 12. und 20. März sowie am 8., 12. und 23. April statt.