Wie eine Mainzerin in nur einem Jahr zur Weltspitze aufstieg

Eine Sportlerin aus Mainz-Finthen ist für die WM in der Sportakrobatik nominiert worden. Um die Teilnahme zu finanzieren, hat sie mit ihrem Team eine Spendenaktion gestartet.

Wie eine Mainzerin in nur einem Jahr zur Weltspitze aufstieg

Neele Jansohn vom KKSV Mainz-Finthen ist für die Weltmeisterschaft der Sportakrobatik nominiert worden. Das teilt der Verein mit. Vom 17. bis 20. September 2026 wird sie in Italien die deutschen Farben vertreten.

Crowdfunding-Aktion gestartet

Jansohn tritt zusammen mit ihren Partnerinnen Alisa Marahtanova und Malika Strack von der SG Arheilgen in der Altersgruppe Junioren 2 an. Das Trio ist amtierender deutscher Vizemeister. Laut KKSV-Geschäftsführererin Katja Klein hat sich Neele Jansohn innerhalb von nur einem Jahr vom Jugendbereich bis zur nationalen Spitze bei den Junioren hochgearbeitet.

Dies sei eine beeindruckende und in der Sportakrobatik ungewöhnliche Leistung. Betreut wird das Team von der Finther Trainerin Julia Sefaj und Trainerinnen aus Arheilgen. Für die drei Sportlerinnen beginnt nun eine intensive Vorbereitungsphase mit vielen Trainingseinheiten und Kaderlehrgängen.

Da die Vorbereitung und die WM-Teilnahme mit hohen Kosten verbunden sind, hat das Trio eine Crowdfunding-Aktion gestartet, um die Finanzierung zu sichern.