MainzPass: Diese Änderung gilt ab Januar

MainzPass soll Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erleichtern

MainzPass: Diese Änderung gilt ab Januar

Seit nunmehr drei Jahren soll der MainzPass Menschen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erleichtern. Inhaber der Karte erhalten insbesondere Vergünstigungen in den Bereichen Kultur, Sport und Freizeit. Damit hat die Stadt im Jahr 2019 den vorherigen Sozialausweis ersetzt.

Nun hat die Stadt angekündigt, dass Fahrten im ÖPNV für MainzPass-Besitzer noch günstiger werden: Statt bislang 62,40 Euro kostet die Sondermonatskarte der Mainzer Mobilität (MM) ab 1. Januar 2023 dann 30 Euro. Möglich sei das durch einen finanziellen Zuschuss der Stadt.

Anspruch auf den MainzPass haben alle Menschen, die existenzsichernde Leistungen erhalten: Arbeitssuchende und Sozialgeldempfänger (SGB II) mit Grundsicherung, Mainzer mit Hilfe zum Lebensunterhalt oder Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (SGB XII), Asylbewerber (Leistungsgesetz AsylbLG) sowie Bezieher von Wohngeld und von Kinderzuschlag nach dem Bundeskindergeldgesetz (BKGG).

Vergünstigungen erhalten Inhaber des MainzPasses außerdem bei zahlreichen Freizeit- und Sporteinrichtungen, darunter in den Schwimmbändern und der Eishalle, beim Staatstheater und den Kammerspielen, in Museen und bei Veranstaltungen (beispielsweise dem OpenOhr und bei Kulturevents).

Beantragen könnt ihr den MainzPass persönlich bei der Stadtverwaltung. Mehr Informationen erhaltet ihr hier.

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