12 Fragen an OB-Kandidat Nino Haase

Interessiert sich der parteilose OB-Kandidat Nino Haase für die WM in Katar? Und was würde er tun, wenn er wegen eines Klima-Klebers im Stau stünde? Wir haben den OB-Kandidaten mit einigen ungewöhnlichen Fragen konfrontiert.

12 Fragen an OB-Kandidat Nino Haase

Nino Haase ist der einzige parteilose Kandidat bei der OB-Wahl am 12. Februar 2023. Vor rund drei Jahren wollte er schon einmal Mainzer Oberbürgermeister werden, scheiterte aber in der Stichwahl knapp (44,8 Prozent) an Michael Ebling (SPD). In der Schnellfragerunde mit Merkurist verrät Nino Haase, wer der überzeugendeste Politiker Deutschlands für ihn ist, was ihn mit Mainz verbindet und was er von Handkäs hält.

Merkurist hat dieselben zwölf Fragen an alle Kandidaten der Mainzer Oberbürgermeisterwahl gestellt. Wir beginnen einen Satz, die Kandidaten müssen ihn vervollständigen.

Merkurist: Mit Mainz verbinde ich…

Nino Haase: … meine Heimat.

Politisch stehe ich für…

… eine zukunftssichere Stadt ist auch eine soziale Stadt.

Dass es mittlerweile kaum noch Coronaregeln gibt, finde ich…

… laut Datenlage absolut angemessen.

Von Handkäs halte ich…

… kulinarisch viel, politisch ist er ein großes Problem.

Der größte Mainzer aller Zeiten ist für mich…

… Johannes Gutenberg.

Der aktuell überzeugendste Politiker in Deutschland ist für mich…

… Boris Palmer, weil er es schafft, erfolgreiche Politik damit zu verbinden, die Menschen auch mitzunehmen.

An Rosenmontag 2023 verkleide ich mich…

… wahrscheinlich als Schornsteinfeger. Ein schönes Zeichen für Handwerk und für Glück.

Ein Indianerkostüm wäre für mich…

… wegen meiner kurzen Haare keine Option.

Die WM in Katar ist für mich…

… die erste WM, die mich wirklich nicht interessiert.

Die früheren Mainzer Stadtteile Amöneburg, Kostheim und Kastel…

… gehören kulturell immer noch zu Mainz.

Am Abend des 12. Februars möchte ich die Schlagzeile lesen…

… „Endlich wieder Vernunft an der Stadtspitze“.

Wenn ich wegen eines Klimaklebers im Stau stehen würde, …

… wäre ich nicht begeistert, da ich es für keine Form des demokratischen Protests halte.

Das vollständige Interview mit Nino Haase findet ihr hier. Auch mit den anderen sechs OB-Kandidaten hat Merkurist Interviews geführt:

Hier findet ihr die Schnellfragerunden mit Luks Haker (DIE Partei) und Christian Viering (Grüne).

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