Mit dem Rhein-Frühling ist am letzten Wochenende das erste Mainzer Volksfest des Jahres zu Ende gegangen. Zu der Kirmes am Rheinufer erschienen auch in diesem Jahr wieder Tausende Besucher. Doch waren die Schausteller mit dem Verlauf der Veranstaltung auch zufrieden? Im Gespräch mit Merkurist zieht der Vorsitzende der Mainzer Schausteller, Marco Sottile, ein Fazit und erklärt, was für den Erfolg eines Volksfests entscheidend ist.
Wie Sottile sagt, seien seine Kollegen und er mit dem Rhein-Frühling 2026 sehr zufrieden. Das Fest sei sehr gut besucht gewesen. Das liege auch daran, dass man den Leuten attraktive und abwechslungsreiche Fahrgeschäfte bieten konnte. „Auch die zwei Feuerwerke waren natürlich ein großer Zuschauermagnet, die zusätzliche Menschen auf das Festgelände gebracht haben“, sagt Sottile. Insgesamt könne er also ein positives Fazit ziehen.
Sorge wegen Rheinufer-Sanierung
Mit Blick auf die Zukunft wünschen sich die Schausteller, dass die anstehende Rheinufer-Sanierung auch weiterhin genügend Flächen für das Fest zur Verfügung stellt. Nur so könnten vor allem die großen Fahrgeschäfte und diverse weitere Buden gestellt werden und die Attraktivität des Festes gewährleistet bleiben, sagt der Schausteller-Chef.
Sollten beispielsweise die besonderen Fahrgeschäfte keinen Platz mehr finden am Rheinufer würde dies auch mit einem merklichen Rückgang der Besucherzahlen verbunden sein.