„Die Partei“: Wiesbadener soll Mainzer OB werden

Lukas Haker (23) tritt für „Die Partei“ an

„Die Partei“: Wiesbadener soll Mainzer OB werden

Am Montag hat die Satirepartei „Die Partei“ angekündigt, einen eigenen Kandidaten für die Wahl zum Mainzer Oberbürgermeister im kommenden Februar aufzustellen. Wie „Die Partei“ mitteilt, tritt der 23-jährige Lukas Haker aus Wiesbaden an.

„Wir wissen, was Mainzer wollen: grüne Parkflächen, einen Fußball-Drittligisten, ein Kurhaus, ein Jagdschloss, eine Lerchenbergbahn, einen geilen Kletterwald und all das mit einer traumhaften Aussicht auf das andere Rheinufer. Also im Prinzip alles, was Wiesbaden auch hat“, heißt es in einem Facebook-Post der Partei. Dafür habe man mit dem Wiesbadener Stadtverordneten Lukas Haker einen Kandidaten gefunden, der der wohl jüngste Oberbürgermeister der Mainzer Stadtgeschichte werden könnte.

„Nachdem die SPD den Platz in über 70 Jahren warmgehalten hat, wird es dort Zeit für Abwechslung. Wir möchten den alten, weißen Mann durch einen jungen, weißen Mann ersetzen, denn unser Matz weiß, was die Jugend will“, heißt es weiter im Post.

Lukas Haker ist damit der sechste Kandidat, der die Nachfolge von Michael Ebling (SPD) antreten will. Eine Übersicht der anderen Kandidaten und weitere Infos zur OB-Wahl im kommenden Jahr findet ihr hier.

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