So laufen die Arbeiten an der Zitadellenmauer

Baudezernentin zieht Zwischenbilanz

So laufen die Arbeiten an der Zitadellenmauer

Noch bis ins kommende Jahr soll die Zitadellenmauer saniert werden. Am Donnerstag zog Baudezernentin Marianne Grosse (SPD) eine Zwischenbilanz.

Begonnen haben die Sanierungsarbeiten an der Zitadellen-Mauer schon 2017, seit Januar 2021 laufen die Arbeiten am Abschnitt entlang der Windmühlenstraße. Laut Grosse liegen diese derzeit im Zeitplan.

Die Mauerschale sei durch Frost in Verbindung mit Feuchtigkeit stark geschädigt, der Mörtel habe seine Bindekraft verloren und die Steine säßen sehr lose in der Mauer, so Grosse weiter. Weitere Schäden seien entstanden, indem die Fugen mit Zementmörtel geschlossen worden seien, wodurch die Feuchtigkeit in der Mauer eingeschlossen und die Frostschäden verstärkt worden seien.

„Nach dem Abschluss der Mauersanierung werden wir hinter der Brüstungsmauer den Postenweg ausbauen“, so die Baudezernentin. Dieser soll danach öffentlich zugänglich sein. Der Abschluss der atuellen Arbeiten ist im Frühjahr 2022 geplant. Dann sollen auch der Bolz- und Spielplatz an der Windmühlenstraße wieder benutzt werden können.

Inklusive der Arbeiten am Bolzplatz würden sich die Kosten für den aktuellen Bauabschnitt auf 1,3 Millionen Euro belaufen. Alles in allem hat die Sanierung bis jetzt 5,7 Millionen Euro gekostet.

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