So wird die 21. Mainzer Bierbörse

Ab Freitagnachmittag kann man auf der Mainzer Bierbörse bis zu 500 Biersorten aus der ganzen Welt probieren. Von deutschen Klassikern bis hin zu Exoten aus Hawaii ist eine große Auswahl vorhanden.

So wird die 21. Mainzer Bierbörse

Auf der 21. Mainzer Bierbörse am Rheinufer werden in diesem Jahr an circa 60 Ständen rund 500 Biersorten angeboten. Im Vergleich zum letzten Jahr soll es über 30 neue Sorten zwischen Theodor-Heuss-Brücke und Raimunditor geben. Von tschechischem Pils über Mainzer Eulchen-Bier bis hin zu amerikanischem Craft Beer sind viele unterschiedliche Sorten vertreten. Die Mainzer Adaption gilt nach den Bierbörsen in Bonn und Leverkusen als die drittgrößte Bierbörse bundesweit.

Am Freitagabend (12. Juli) um 19 Uhr eröffnet der Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling per Fassbieranstich am Eisgrub-Stand die Bierbörse. Dann heißt es für viele ein weiteres Mal: Probieren geht über Studieren. Zu testen gibt es bekanntere Sorten wie dem San Miguel aus Spanien, eher unübliche Sorten wie BigWave aus Hawaii oder Klassiker wie das Astra. Die Stände haben am Freitag und Samstag von 15 bis 1 Uhr und am Sonntag von 11 bis 21 Uhr geöffnet.

Doch auch für weniger Probierlustige gibt es ein großes Angebot an Sorten. Mainzer Brauereien wie Eisgrub, Eulchen oder Kuehn Kunz Rosen sind vertreten. Dazu kommen noch bekannte deutsche Marken wie Bitburger, Astra und Paulaner. Wer sich durch die vielen Biere probieren will ohne schnell schlapp zu machen, der sollte vor allem auf die 0,1 Liter-Probiergläser zurückgreifen, die es an jedem Stand zu kaufen gibt.

Weitere Informationen zur Mainzer Bierbörse gibt es hier. (pk/df)

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