Über 100 Mainzer Feuerwehrleute in der Krisenregion im Einsatz

Weitere Unterstützung vom Katastrophenschutz

Über 100 Mainzer Feuerwehrleute in der Krisenregion im Einsatz

Mehr als 100 Feuerwehrleute der Mainzer Feuerwehren sind in den vergangenen Tagen in den Hochwassergebieten von Rheinland-Pfalz im Einsatz gewesen. Das teilt die Stadt Mainz am Montag mit.

Zudem sendeten Freiwillige sowie Berufsfeuerwehren aus der Landeshauptstadt 30 Feuerwehrfahrzeuge in die Krisenregion. Auch Kräfte des Katastrophenschutzes unterstützten die Arbeiten. Begonnen hatte der Einsatz für einen Teil der Helfer bereits am Donnerstag, also in der Nacht nach den schweren Überschwemmungen, im Landkreis Trier-Saarburg.

Nachdem ein Großteil der Einsätze über den gesamten Freitag von örtlichen und überörtlichen Kräften abgearbeitet werden konnte, wurde die Einsatzführung schon am Abend nach Bad Neuenahr-Ahrweiler verlegt, um dort einen Einsatzabschnitt zu leiten. In diesem Abschnitt wurden auch die circa 70 entsandten Kräfte der Mainzer Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren tätig, indem sie unter anderem nach vermissten Personen suchten und Keller auspumpten.

Über das gesamte Wochenende hinweg besetzen Führungskräfte der Berufsfeuerwehr zudem noch verschiedenen Funktionen in der Gesamteinsatzleitung im Kreis Ahrweiler. Diese Unterstützung soll auch in den kommenden Tagen fortgesetzt werden.

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