Svensson äußert sicht zu Wechselgerüchten

Mainz-Trainer Bo Svensson wird von englischen Medien mit einem Club aus der Premier League in Verbindung gebracht. Nachdem die Gerüchte am Mittwoch aufkamen, äußerte sich Svensson nun erstmals persönlich zum Thema.

Svensson äußert sicht zu Wechselgerüchten

Seit Mittwoch wird Mainz 05-Trainer Bo Svensson von englischen Medien mit dem Premier League-Club Brighton & Hove Albion in Verbindung gebracht (wir berichteten). Die Engländer hatten ihren Erfolgstrainer Graham Potter wiederum an den FC Chelsea verloren. Die Londoner Club hatte zuvor den ehemaligen Mainz-Trainer Thomas Tuchel in der vergangenen Woche entlassen (wir berichteten).

Mainz 05-Sportvorstand Christian Heidel hatte den Gerüchten um Svensson noch am Mittwoch in „Bild“ einen Riegel vorgeschoben: Der Däne sei nicht zu haben: „Brighton kann das Visier in die Schublade legen“, so Heidel. Svensson, dessen Vertrag beim FSV noch bis 2024 läuft, äußerte sich auf der Spieltagspressekonferenz am Donnerstag erstmals selbst zu den Gerüchten. Er wisse nur aus den Medien davon, berichtete Svensson und sah nicht gerade glücklich darüber aus, dass die Gerüchte nun Thema vor dem Heimspiel gegen Hertha BSC am Freitagabend sind.

Kein Karriereplan, aber auch kein Bekenntnis

„Viele Leute haben mir die entsprechenden Artikel geschickt und mich danach gefragt. Ansonsten habe ich das auch einfach zur Kenntnis genommen - nichts weiter“, beschrieb der Däne den Stand der Dinge aus seiner Sicht. Dennoch: Ein klares Bekenntnis zu Mainz 05 oder eine klare Absage an Brighton & Hove Albion kamen Bo Svensson während der Pressekonferenz nicht über die Lippen.

Dennoch stellte der Mainz-Trainer auch klar: „Einen Karriereplan gibt es für mich nicht, den gab es auch noch nie, auch nicht als Spieler. So viel über die Zukunft nachzudenken, macht es glaube ich problematisch, sich auf das hier und jetzt zu fokussieren.“ Und auch wenn er sich nicht zu sehr mit hypothetischen Dingen auseinandersetzen wolle, einen Wechsel nach Saisonende fände er generell er „im Großen und Ganzen“ besser, als einen Wechsel mitten in der Saison, sollte es denn jemals so kommen.

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