Die Gewerkschaft Verdi hat zu einem bundesweiten Warnstreik im öffentlichen Personennahverkehr aufgerufen, der auch Mainz betrifft (wir berichteten). Das teilt die Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG) mit. Von Sonntagabend (1. Februar) bis Dienstagmorgen (3. Februar) ist daher bei Bussen und Straßenbahnen mit stärkeren Ausfällen zu rechnen.
Der Streik soll am Sonntag voraussichtlich um 22 Uhr beginnen und bis Dienstag um 4 Uhr andauern. Für Montag plant die MVG, tagsüber einen Notbetrieb auf einzelnen Linien im 30-Minuten-Takt anzubieten. Feste Fahrtzeiten soll es dabei allerdings nicht geben. Mit diesem Angebot will die MVG Menschen, die dringend auf Bus und Bahn angewiesen sind, eine Fahrt ermöglichen.
Fahrgästen, die pünktlich an ihr Ziel kommen müssen, sollten so früh wie möglich losfahren. Wer Termine verschieben kann, sollte dies tun, heißt es von Seiten der MVG.
Alle Informationen zum Notbetrieb will die Mainzer Verkehrsgesellschaft auf ihrer Internetseite veröffentlichen.