Warum Nino Haase auf dem Stimmzettel ganz unten steht

Die Kandidaten für die Wahl zum Mainzer Oberbürgermeister stehen fest

Warum Nino Haase auf dem Stimmzettel ganz unten steht

Nino Haase wird bei der Wahl zum Mainzer Oberbürgermeister ganz unten auf dem Stimmzettel stehen. Das hat der Wahlausschuss am Dienstag (27. Dezember) bekanntgegeben.

Nachdem die Frist für die Kandidatenaufstellung für das Amt des Mainzer Oberbürgermeisters am 26. Dezember endete, wurden die bereits bekannten sieben Kandidaturen bestätigt. Das hat der Wahlausschuss unter Vorsitz von Interims-OB Günter Beck entschieden. Somit werden am 12. Februar 2023 folgende Kandidaten zur Direktwahl stehen:

Christian Viering (Die Grünen), Manuela Matz (CDU), Mareike von Jungenfeld (SPD), Dr. Marc Engelmann (FDP), Martin Malcherek (Die Linke), Lukas Haker (Die Partei) und Nino Haase (parteilos).

Diese Reihenfolge entspricht auch der Nennung auf dem Stimmzettel. Dass Nino Haase dabei auf dem letzten Platz landet, ergibt sich laut Wahlausschuss aus folgenden Gründen: Zunächst sind die im Stadtrat vertretenen Parteien und Wählergruppen nach der Stimmanzahl der erreichten Stimmen aus der letzten Wahl aufgeführt. Danach folgen die übrigen Wahlvorschläge in alphabetischer Reihenfolge der Bewerbernamen. Da Nino Haase als einziger Kandidat keiner im Stadtrat vertretenen Partei oder Wählergruppe angehört, steht er auf dem letzten Platz.

Vereint ein Kandidat bei der Wahl am 12. Februar 2023 die absolute Mehrheit der Stimmen auf sich, ist er direkt gewählt. Sollte das nicht eintreffen, gehen die beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen am 5. März 2023 in die Stichwahl.

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