Kasteler Bäckerei arbeitet jetzt mit Niersteiner Weingut zusammen

Urgetreide im Brot: Das ist die Idee einer Bäckerei aus Mainz-Kastel und einem Niersteiner Weingut. Nun kommt das St. Antony-Brot auf den Markt.

Kasteler Bäckerei arbeitet jetzt mit Niersteiner Weingut zusammen

Das Familienbackhaus Schröer aus Mainz-Kastel und das Niersteiner Weingut St. Antony haben zusammen ein neues Brot auf den Markt gebracht: das St. Antony-Brot. Wie Schröers und St. Antony mitteilen, enthält die neue Brotkreation das Urgetreide Emmer sowie Dinkel- und Roggenmehl .

Dirk Würtz, geschäftsführender Gesellschafter von St. Antony, hatte die Idee zum neuen Brot: „Seit Jahren habe ich vor, ein kräftiges Brot zu entwickeln, das perfekt zu unseren Weinen passt. Da ich mich privat viel mit Getreide und Teigen beschäftige, bin ich über das Urgetreide Emmer gestolpert, das mir geschmacklich wahnsinnig gut gefällt.“ Bei der Umsetzung brauchte Würtz allerdings die Hilfe von Bäckermeister Kai Schröer.

„Die Backeigenschaften von Emmer sind nicht ganz einfach. Es war von Beginn an klar, dass wir neben dem Urkorn noch weitere Getreidesorten brauchen würden, um das St. Antony-Brot zu kreieren. Dinkelmehl und ein Hauch Roggen harmonieren sehr gut mit dem Emmer“, sagt Kai Schröer, Geschäftsführer des Familienbackhauses. Die Rohstoffe für das St. Antony-Brot werden in 100 Kilometern rund um die Schröer-Backstube herum angebaut. Das Demeter-zertifizierte Emmer-Vollkornmehl bezieht Kai Schröer von der traditionsreichen Kruskop-Mühle, die schon seit 1517 Mehle produziert.

Das St. Antony-Brot ist ab sofort in allen Schröer-Fachgeschäften im Rhein-Main-Gebiet sowie im Online Shop für 4,50 EUR erhältlich.

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