Was es mit dem neuen „freestyle“-Sushi auf sich hat

Sushi-Bars sind in Mainz schon lange keine Seltenheit mehr. Doch das „Hiro Sushi“ in der Binger Straße will den Mainzern trotzdem noch einmal etwas Neues bieten. Dafür ist Restaurant-Chef Tran extra von Berlin nach Mainz gekommen.

Was es mit dem neuen „freestyle“-Sushi auf sich hat

„Freestyle und ein bisschen verrückt“ - so bezeichnet Dung Tran selbst seine Sushi-Kreationen. Vor wenigen Wochen hat der Vietnamese in der Nähe vom Münsterplatz das Restaurant „Hiro Sushi“ eröffnet. Mit seinen ausgefallenen Gerichten will er nun eine Marktlücke in Mainz schließen. „Ich bin extra von Berlin hierher gezogen, um diesen Laden zu eröffnen“, sagt Tran, der schon seit über 20 Jahren Sushi zubereitet. Seit einem Monat betreibt er sein Lokal in der Binger Straße, wo es neben Sushi auch vietnamesische Gerichte gibt.

Traditionelle Gerichte modern interpretiert

Tran selbst ist gelernter Bauzeichner und hat deswegen auch gleich die Renovierung des Ladenlokals übernommen, in dem bereits zuvor eine Sushi-Bar war. „Zwei Wochen hat das nur gedauert“, sagt er. Zirka 60 Sitzplätze bietet das Restaurant nun und im hinteren Teil eine erhöhte Sitzecke, in der an einem traditionell niedrigen, japanischen Tisch im Knien gegessen werden kann. Mit diesem Mix aus modern und traditionell soll für die Gäste der Besuch zum Erlebnis werden.

„Unsere Speisekarte entwickeln wir auch ständig weiter“, sagt einer von Trans Mitarbeitern. „Da gibt es traditionelle Gerichte, aber auch viel Neues zum Ausprobieren.“ Vieles könnten Gäste sich auch nach ihrem individuellen Geschmack selbst zusammenstellen und auch für Vegetarier und Veganer würde das Angebot weiter wachsen. „Wir freuen uns über viel Feedback und eigene Ideen, damit wirklich für jeden etwas dabei ist.“

„Wir sind ein kleines Team und Qualität ist uns wichtiger als Quantität.“ - Mitarbeiter im Hiro-Sushi

Ein „All you can eat-Buffet“ gebe es nur zu speziellen Tagen wie zum Beispiel an Silvester. „Wir sind ein kleines Team und Qualität ist uns wichtiger als Quantität“, so der Mitarbeiter. Außerdem plant das Restaurant, besondere „Candle-light-Dinner“ zu veranstalten, mit vielen regionalen Weinsorten im Angebot. Auszubildende, Studenten und Selbstabholer bekommen auf ihre Bestellung zehn Prozent Rabatt.

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