„Partyqueen“ eröffnet in der Mainzer Altstadt

Mitte April eröffnet der Dekoladen „Partyqueen“ in der Augustinerstraße. Besitzerin Salina Ghandi verspricht ihren Kunden eine große Auswahl an Dekorationen für jeden Anlass.

„Partyqueen“ eröffnet in der Mainzer Altstadt

Ob Hochzeit, Geburtstag oder Junggesellenabschied - im Laden „Partyqueen“ in der Augustinerstraße 43 kann man sich in Zukunft mit Dekoartikeln für jeden Anlass eindecken. Eröffnet wird das 140 Quadratmeter große Geschäft voraussichtlich Mitte April, wie Inhaberin Salina Ghandi gegenüber Merkurist erzählt. Bis Mitte Januar befand sich dort noch eine Malerei, jetzt laufen die Vorbereitungen für die Eröffnung.

Das Sortiment des Ladens wird eine große Anzahl an Luftballons und Dekorationsartikeln für verschiedene Anlässe beinhalten. Dazu gehören Girlanden, Konfetti, Luftschlangen, Grußkarten und Heliumflaschen. „Für Halloween und die Fastnacht werden wir auch Kostüme anbieten“, so Ghandi. Neben den Produkten im Laden können Kunden die „Partyqueen“ auch zur Dekoration von Räumen buchen. Bei Bedarf können Artikel wie Girlanden auch individuell gestaltet werden.

Von Hamburg nach Mainz

Besitzerin Ghandi kommt ursprünglich aus Hamburg und hat dort 2019 gemeinsam mit ihrem Vater den Laden „Partywelt“ eröffnet. Nach Mainz hat es sie durch ihren Mann verschlagen. „Er wohnt hier, daher hatte ich Mainz auch für einen zweiten Laden im Blick.“ Für den Standort in der Augustinerstraße haben laut Ghandi viele Argumente gesprochen. „Ich finde die Altstadt einfach sehr schön und ansprechender als beispielsweise die Große Bleiche. Und für die Räume hier sprachen vor allem die großen Schaufenster.“

Die Eröffnung im April soll dann mit einem Glücksrad auf der Straße und verschiedenen Angeboten gefeiert werden, so Ghandi. Für die Zukunft hofft sie, dass der Laden genauso gut angenommen wird, wie das Geschäft in Hamburg. Davon gehe sie im Moment aber stark aus. „Ich war schon mal in Mainz in Geschäften, die Dekoartikel anbieten. Die Leute dort waren schon fast verzweifelt, weil sie keine große Auswahl hatten.“ Diese Lücke wolle sie nun mit ihrem reinen Dekoladen schließen. In Zukunft soll auch noch ein Online-Shop folgen.

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