Bei „Hans im Glück“ gibt es bald eine blutige, vegane Fleischalternative

Auf den Insektenburger, den „Hans im Glück“ vor Kurzem präsentierte, folgt jetzt ein neuer Burger, der aussieht und schmeckt wie Rindfleisch, in Wahrheit aber vegan ist. Damit folgt das Franchise-Unternehmen einem Trend.

Bei „Hans im Glück“ gibt es bald eine blutige, vegane Fleischalternative

Viele lieben es, wenn sie ihr Rumpsteak oder ihr Burgerpatty „medium“ oder „medium rare“ auf den Tisch bekommen — wenn das Fleisch im Innern also noch mehr oder weniger blutig ist. Alle, die sich vegetarisch und vegan ernähren, oder einfach ihren Fleischkonsum herunterfahren wollen, müssen künftig nicht mehr unbedingt auf die Medium-Garstufe verzichten. Zumindest nicht, wenn sie zu „Hans im Glück“ gehen. Schon bald steht dort der „Naturbursche“ auf der Karte — ein blutender, veganer Burger.

„Ergänzung für Fleischliebhaber“

Der Pflanzenbratling, den es ab Dienstag, den 16. April in der „Hans im Glück“-Filiale zu bestellen gibt, kommt echtem Rindfleisch nicht nur im Geschmack, sondern auch im Aussehen sehr nah, wie das Unternehmen erklärt. „Der ‘Naturbursche’ ist nicht nur eine pflanzliche Alternative für Veganer, Vegetarier und Flexitarier, sondern auch eine Ergänzung für jeden Fleischliebhaber, der Appetit auf etwas Neues hat“, sagt Peter Prislin, Marketingchef von „Hans im Glück“.

Mit diesem Produkt komme die Burgerkette ihrem Anspruch nach, den Gästen nicht nur Vielfalt und höchste Qualitätsstandards an Zutaten und Zubereitung, sondern auch eine vegane, kreative und nachhaltige Küche zu bieten, erklärt Prislin. Erst vor Kurzem nahm die Mainzer „Hans im Glück“-Filiale testweise einen Insektenburger ins Sortiment auf. Damit gewährte das Unternehmen seinen Gästen einen Blick auf mögliche Nahrungsmittel und Proteinquellen von morgen und übermorgen — wenn die Weltbevölkerung weiter wächst und damit auch der Bedarf an Lebensmitteln steigt.

Pflanzliche Proteine immer beliebter

Mit dem „Naturburschen“ folgt „Hans im Glück“ jetzt einem weiteren Trend: Pflanzliche Proteine werden immer beliebter. Getreide- und Erbsenbestandteile machen den pflanzenbasierten Burgerbratling eiweißreich, erklärt das Franchise. Die blutrote Farbe kommt übrigens durch einen gewissen Anteil an Roter Beete zu Stande.

Als eines der führenden Franchise-Gastronomiekonzepte wolle „Hans im Glück“ weiterdenken, heißt es seitens des Unternehmens. „Das bedeutet auch, verantwortungsvoll mit Ressourcen umzugehen, die Zukunft mitzugestalten sowie Gästen und der Branche kulinarische Denkanstöße zu einer ausgewogenen Ernährung zu geben.“ (js)

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