„Nachtlager“ öffnet seine Pforten

Offizielle Eröffnung am 15. Juni

„Nachtlager“ öffnet seine Pforten

Wo früher Poledance- und Dildo-Shows die Bühne beherrschten, gibt es ab Samstag eine neue Party-Location: Julian Abou Shosha und David Spiridou haben die ehemalige Striptease-Bar „Bar zur Hölle“ übernommen und eröffnen in dem Lokal an der Dominikanerstraße 4 nun das „Nachtlager“ — eine Mischung aus Club und Bar.

Mit dem „Nachtlager“ wollen die beiden die Clubszene in Mainz wieder beleben. „Das Nachtleben in Mainz hat in den letzten Jahren etwas gelitten“, sagte Shosha im April gegenüber Merkurist. Unter anderem schloss das 50 Grad, auch der Star Club hat seit Ende Februar nicht mehr geöffnet. „Eine richtige Tanzbar gibt es in Mainz eigentlich noch nicht, höchstens die Comodo Bar.“ Im „Nachtlager“ werden die Gäste bis 23 oder 24 Uhr an der Bar sitzen. Danach legt ein DJ auf, das Licht wird dunkler und die Bar verwandelt sich in einen Club. Die Musik wechselt je nach Abend und DJ.

Das „Nachtlager“ ist am Samstag ab 18 Uhr geöffnet und bietet den Gästen einige Specials zur Neueröffnung an. Danach hat die Bar mittwochs und donnerstags von 18 bis 2 Uhr sowie freitags und samstags von 18 Uhr bis open End geöffnet. „Wenn noch genug Gäste da sind, sicher mal bis 7 oder 8 Uhr“, so Spiridiou. Weitere Informationen bekommt Ihr hier. (ab)

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