Gesucht: Wer kann das Mainzer Nachtleben stärken?

Bewerbungen bis zum 17. März möglich

Gesucht: Wer kann das Mainzer Nachtleben stärken?

Die Stadt Mainz sucht einen ehrenamtlichen Nachtkulturbeauftragten. Das gab die Verwaltung in einer Pressemitteilung bekannt. Interessierte können sich bis zum 17. März bewerben.

Während des sechsmonatigen Pilotprojekts soll die Person Clubbetreiber, Veranstalter, Anwohner und Stadtverwaltung an einen Tisch bringen. Hier kann der Beauftragte beispielsweise in Form von Workshops Ideen, Wünsche und Anregungen aufnehmen und Konzepte erarbeiten, wie man das Club- und Kulturleben weiterentwickeln kann und wie dabei die Interessen der Anwohner berücksichtigt werden.

Gesucht wird laut Stadtverwaltung eine Person, die mindestens 18 Jahre alt ist, eine Affinität zur Stadt und zur kreativen Szene hat, die das Mainzer Club- und Kulturleben kennt, kommunikativ ist und offen auf Menschen zugeht. Sie sollte Spaß daran haben, Netzwerke zu bilden und es verstehen, in Konfliktsituationen zu vermitteln. Interessierte können ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, gerne auch mit ersten Konzeptideen, bis zum 17. März an folgende E-Mail-Adresse schicken: buero.oberbuergermeister@stadt.mainz.de.

Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD) wird gemeinsam mit einer Jury, bestehend aus Vertretern der Vereinigung „Musik Szene Mainz“ und des „Kulturbüros Rheinland-Pfalz“, den Nachtkulturbeauftragten auswählen. Die Person erhält kein Gehalt, wird aber von der Stadt ein Büro und entsprechende Kommunikationstechnik gestellt bekommen. Nach einem erfolgreichen Auswahlprozess könnte die Umsetzung noch im ersten Halbjahr 2020 starten. (pk)

Logo