Neues Restaurant in der Neustadt

Aus „Dolce Vita“ wird „di Alessa“: Doch nicht nur der Name des Restaurants in der Feldbergstraße hat sich geändert, sondern auch das Konzept. Merkurist hat mit dem Inhaber gesprochen.

Neues Restaurant in der Neustadt

Seit 1992 betreibt die Familie Celik Gastronomien in der Mainzer Neustadt. Damals fing es mit der „Pizzeria City“ in der Neckarstraße an, seit 2010 führte man „Dolce Vita“ in der Feldbergstraße. 2020 beginnt ein neues Kapitel: „di Alessa“.

Seit 2019 wurden die Räume des ehemaligen „Dolce Vita“ komplett umgebaut. „Das neue Lokal ist Restaurant und Bar in einem“, sagt Inhaber Matay Celik gegenüber Merkurist. Der Barbetrieb hat Montag bis Donnerstag von 10:30 bis 14 Uhr geöffnet, danach wieder von 17 Uhr bis Mitternacht. Freitags und samstags geht es sogar bis 2 Uhr, am Sonntag bis 22 Uhr. An der Bar gibt es laut Celik unter anderem Kaffee, Bier, Wein und Longdrinks.

Hochwertigere Zutaten und wechselnde Empfehlungen

Auch in der Küche ändert sich einiges: „Wir setzen jetzt auf hochwertigere Zutaten. Die Pasta wird jetzt beispielsweise jeden Tag frisch selbst gemacht.“ Zudem gebe es wöchentlich und monatlich wechselnde Empfehlungen, im Februar etwa vegane Çiğ Köfte als Vorspeise. Pizza, Pasta, Salate und Antipasti stehen fest auf der Karte. Die Küche ist von 11 bis 14 Uhr und dann wieder ab Nachmittag bis 22:30 Uhr geöffnet (Sonntag bis 22 Uhr).

Eine weitere Änderung: Konnte man im „Dolce Vita“ die Speisen nur mitnehmen, gibt es im „di Alessa“ jetzt 25 Sitzplätze. Von den Neuerungen überzeugen können sich die Gäste ab dem heutigen Freitag (17. Januar). Zur Eröffnung gebe es einen Sektempfang, sagt Celik. „Und die Küche bleibt heute sicher etwas länger offen.“ (pk)

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