„Guardian“ schwärmt von Zugstrecke zwischen Mainz und Koblenz

Wer mit der Mittelrheinbahn zwischen Mainz und Koblenz unterwegs ist, fährt laut der britischen Zeitung „The Guardian“ auf einer der „malerischsten Strecken Europas“. Was sie so besonders macht.

„Guardian“ schwärmt von Zugstrecke zwischen Mainz und Koblenz

„Ein Muss für Fans von deutschem Wein und Märchenschlössern“ - das ist das Urteil, das die britische Zeitung „The Guardian“ über die Zugstrecke Mainz - Koblenz fällt. Sie kürt damit die Strecke zu einer der „malerischsten Europas“.

„Diese Route entlang des Rheins führt vorbei an scheinbar grenzenlosen Weinbergen, die sich entlang der steilen Ufern des Flusses erheben“, heißt es in dem Artikel. Zwischen den Bergen fallen immer wieder die Burgen und Schlösser auf, die auch schon Disney inspiriert haben sollen. Auch am berühmten Loreleyfelsen in St. Goarshausen führt die Strecke vorbei.

Mit dem IC hat man die Strecke zwischen Mainz und Koblenz in 50 Minuten geschafft. Wer es entspannter haben und den Ausblick mehr genießen möchte, sollte laut „The Guardian“ lieber die Mittelrheinbahn RB 26 nach Köln nehmen. Eineinhalb Stunden ist die Bahn am linken Rheinufer unterwegs - „Zeit genug, um die bezaubernden Städte und Dörfer zu bewundern, während man an einem Glas Riesling oder Gewürztraminer nippt.“

Weitere Zugstrecken, die „The Guardian“ benennt, sind zum Beispiel die „West Highland Lane“ in Schottland, den „Glacier Express“ in der Schweiz und die Strecke von Rom nach Palermo in Italien. (rk)

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