OB Ebling über Ukraine-Krieg: „Angriff auf Europa“

Mehrere Parteien rufen zu Mahnwache in Mainz auf

OB Ebling über Ukraine-Krieg: „Angriff auf Europa“

Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD) hat den Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine am Donnerstag scharf kritisiert. Zudem haben mehrere Parteien zu einer Mahnwache in Mainz aufgerufen.

In einer Stellungnahme sagte der Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD): „Der Angriff Russlands auf die Ukraine ist ein Angriff auf Europa. Russland bricht mit grundlegenden Regeln der internationalen Ordnung. Wir stehen auf der Seite der Menschen in der Ukraine.“ Wer für Werte wie Demokratie und Freiheit stehen wolle, müsse nun Russland die Stirn bieten. „Der Angriff auf die souveräne Ukraine ist mit nichts zu rechtfertigen. Als Teil einer Kommunalen Familie stehen wir über Grenzen hinweg als Städte zusammen und bezeugen den Menschen in der Ukraine unsere Solidarität“, so Ebling.

Mehrere Parteien, darunter CDU, SPD und Grüne, rufen für den Donnerstagabend zu einer Mahnwache mit dem Deutsch-Ukrainischen Verein auf (wir berichteten). „Nach der heutigen Kriegserklärung durch den russischen Präsidenten Putin gegenüber der Ukraine rufen wir zu einer gemeinsamen Mahnwache ‘Solidarität mit der Ukraine – Nein zum Krieg’ auf. Wir wollen damit ein starkes Zeichen für Frieden, Freiheit, Demokratie und Völkerverständigung setzen und gleichzeitig unsere Solidarität mit den Bürgerinnen und Bürgern der Ukraine zeigen“, heißt es in einer Erklärung der Parteien zur Veranstaltung.

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