Sperrungen in der Rheinallee haben begonnen

Größere Staus erwartet

Sperrungen in der Rheinallee haben begonnen

Die umfangreichen Bauarbeiten in der Rheinallee haben begonnen. In den nächsten Jahren werden wegen Arbeiten an Strom-, Gas- und Trinkwasserleitungen Fahrspuren teilweise gesperrt (wir berichteten).

Bereits seit Montag ist der erste Abschnitt zwischen der Kunsthalle „Am Zollhafen“ und der Ecke Josefsstraße/Grüne Brücke/Feldbergschule gesperrt. Diese Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum Sommer 2023. Gleichzeitig ist der Abschnitt zwischen Adam-Karrillon-Straße und Kaiserstraße gesperrt, wo an den stadtauswärts führenden Spuren die Gashochdruckleitung erneuert wird.

Für die Verkehrsteilnehmer steht laut Mainzer Netze während der Arbeiten in der Regel je nach Bauphase in beide Fahrtrichtungen mindestens eine Spur zur Verfügung. In den nächsten Wochen ist in diesem Abschnitt dennoch mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Verkehrsteilnehmer sollten den Bereich in den Stoßzeiten daher möglichst meiden und von Mombach kommend frühzeitig über die Zwerchallee beziehungsweise von der Innenstadt kommend über die Kaiserstraße ausweichen.

Die nächsten Bauabschnitte in Richtung Frauenlobstraße/Kaiserstraße beginnen etwa ab April 2022. An der Kreuzung Kaiserstraße wird es im Jahr 2023 Verkehrseinschränkungen geben, weil hier die Hochspannungstrasse an bereits vorhandene Teilabschnitte der Leerrohrtrasse im Adenauerufer anschließen wird. Auch weiter Richtung Innenstadt und in Richtung Mombach wird es auf der Rheinallee noch Baustellen in den Jahren 2022/23 geben: Um die Leerrohrtrasse für die Hochspannungskabel in mehreren Bauabschnitten vollständig herzustellen, werden Bauabschnitte an der Theodor-Heuss-Brücke, der Nahestraße und der Kreuzung Kaiser-Karl-Ring folgen. Auch in diesem Zeitraum werden teilweise Fahrspuren gesperrt.

Logo