Zugente des MCV trägt nun „Schnabelschutz“

„Das Entchen watschelt ungeniert, mit Schnabelschutz korrekt maskiert!“

Zugente des MCV trägt nun „Schnabelschutz“

Eine Maske für die Zug-En(d)te - oder besser gesagt, ein „Schnabelschutz“: Auch das Aushängeschild der Mainzer Straßenfastnacht ist auf die neue Kampagne vorbereitet - und nun Corona-konform unterwegs. Dafür haben Wagenbauer Dieter Wenger und sein Team der Ente eine Maske angezogen.

Eigentlich sollte die Zugente am Mittwoch, 11. November, die Verlesung der Narrencharta am Osteiner Hof begleiten (wir berichteten). Weil dies abgesagt wurde, muss die Ente nun „in ihrem Nest bleiben“, wie MCV-Präsident Reinhard Urban erzählt. Trotzdem wurde das Maskottchen für die erste Fahrt vorbereitet - und zwar mit einem vierfarbbunten Schnabelschutz. „Die Ente kann damit nun nicht nur elektronisch und umweltfreundlich durch Mainz fahren, sondern auch Corona-konform.“

Wie lange die „Ente noch im Nest bleiben muss“, konnte der Präsident noch nicht sagen. (df)

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