MCV plant Straßenfastnacht in der Mainzer Innenstadt

„Rosenmontagszug en miniature“ soll kommen

MCV plant Straßenfastnacht in der Mainzer Innenstadt

Der Mainzer Carneval-Verein (MCV) plant in dieser Kampagne eine „Art Straßenfastnacht“ auf dem Schillerplatz, der Ludwigsstraße, dem Gutenbergplatz bis hin zur Alten Universität. Das teilt der Verein in einer Pressemitteilung mit.

Laut MCV soll es ein spezielles Sicherheits- und Hygienekonzept geben, ähnlich wie bei der Veranstaltung am 11.11. Das heißt: ein abgesperrtes Areal, in dem die Narren mit Essen und Trinken sowie einem Bühnen- und Musikprogramm Fastnacht feiern können. „Leider ebenfalls in zahlenmäßig eingeschränktem Umfang, gemäß der dann gültigen Fassung der Corona-Bekämpfungsverordnung“, so der MCV. Es werde also wieder Einlasskontrollen und eine Anmeldepflicht auf der Webseite geben. Es gelten 2G-Plus-Regeln für alle Beteiligten.

In Kürze wird mit ersten Abrissarbeiten in der Ludwigstraße begonnen. Daher habe der MCV die Idee, die Karikaturen von Michael Apitz, die sonst als Vorlage für den Bau der Motivwagen dienen, als „Rosenmontagszug en miniature“ auf einem Banner am Bauzaun auszustellen. „Sollte dies schon im Februar gelingen, so wäre hiermit gleichzeitig eine wunderschöne Kulisse für diesen Bereich unserer Fastnacht auf der Straße geschaffen - sofern diese Idee durch die Stadt Mainz genehmigt wird und dem MCV die entsprechenden Flächen zur Verfügung gestellt werden.“

Außerdem soll es Präsenzsitzungen am Sonntag, 6. Februar, 17:11 Uhr, und am Fastnacht-Samstag, 26. Februar, 19:11 Uhr, geben. Die Sitzungen werden im Kurfürstlichen Schloss mit eingeschränkter Besucherzahl und unter besonderen 2G+ Bedingungen stattfinden – es sind nur vollständig geimpfte Personen zugelassen und alle Personen, auch solche, die bereits eine Booster-Impfung erhalten haben, müssen einen tagesaktuellen negativen Schnelltest vorweisen –, sofern nicht die dann im Februar geltende Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes dies ausdrücklich untersagt.

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