5 Fakten über Sandro Schwarz

Sandro Schwarz steht vor seiner dritten Saison als Mainz 05-Trainer. Doch wie tickt der Mainz-Coach eigentlich? Hier sind fünf Fakten über Sandro Schwarz.

5 Fakten über Sandro Schwarz

Noch ist er mit seinem Team im Trainingslager in Grassau, doch bald wird es für Mainz 05-Trainer Sandro Schwarz wieder ernst. Im August startet er in seine dritte Saison als Coach der Mainzer Profis. Doch was macht Sandro Schwarz eigentlich aus? Wir verraten Euch fünf Fakten über ihn, die Ihr kennen solltet.

1. Bier-Pong-Zocker

Auch als bekannter Bundesligatrainer geht Schwarz gerne unter Menschen. Wie er im Merkurist-Interview Anfang Juni erzählte, kam es während der Mainzer Johannisnacht daher zu einer kuriosen Situation in einer Altstadtkneipe: „Ich habe Kleingeld gebraucht, deswegen bin ich in die Kneipe gegangen. Da standen ein paar Jungs, die mich sofort erkannt haben. Da ich das Spiel (Bier-Pong) auch kenne, habe ich gedacht: Dann spiele ich jetzt eben eine Runde mit.“

Für ein Bier mit seinen Fans nimmt sich der Trainer gerne Zeit. Generell hat Schwarz keine Probleme mit seinem Status als Promi: „Wenn mich Leute erkennen und Lust haben, zwei oder drei Sätze mit mir zu reden, ist das doch vollkommen okay… Und wenn ich Lust darauf habe, dann spiele ich eben auch mal eine Runde Bier-Pong.“

2. Fremdsprachen

Holländisch, Spanisch, Französisch: In der Mainzer Kabine werden viele Sprachen gesprochen. Für Sandro Schwarz manchmal eine Herausforderung. Er selbst würde Fremdsprachen gerne besser beherrschen und sagt über sich: „Mein Englisch ist zwar ganz gut, aber ich habe mich generell immer schwer damit getan, Sprachen zu lernen.“ Obwohl Papa Schwarz Italiener ist, spricht Sohnemann Sandro die Sprache nicht fließend. „Ich verstehe Italienisch ganz gut, aber sprechen kann ich nur ein paar Sätze“, so Schwarz.

3. Ungewöhnlicher Berufswunsch

Ehemaliger Zweitliga-Profi, jetzt sogar Bundesligatrainer - um seine Jobs wird Sandro Schwarz von vielen beneidet. Doch als Kind hatte er einen ganz anderen Traumberuf: Busfahrer. Aber warum? „Wir haben in Ginsheim beziehungsweise Bischofsheim gewohnt und ich bin dann immer mit meinen ganzen Kumpels von dort nach Mainz in die Schule gefahren. Wir hatten so viel Spaß im Bus, dass wir alle irgendwann den Berufswunsch hatten, Busfahrer zu werden“, verriet der Trainer im Merkurist-Interview zu seinem 40. Geburtstag.

4. Kloppo-Kopfnuss

Im Jahr 2001 spielten Liverpool-Coach Jürgen Klopp und Mainz-Trainer Sandro Schwarz noch zusammen für Mainz 05. Eigentlich verstanden sie sich sehr gut - doch einmal herrschte wochenlang Funkstille. Bei einem Trainingsspiel auf gefrorenem Platz beackerte Schwarz Kumpel Kloppo ziemlich hart. Gegenüber „Sky“ erinnerte sich Klopp: „Sandro Schwarz hat mich drei Mal von hinten umgehauen.“ Es folgte ein Wortgefecht und ein Kopf-an-Kopf-Duell der beiden.

Klopp bewegte seinen Schädel nach vorne, nach eigener Aussage nur leicht. Dennoch ein Treffer: „Und dann fängt er an zu bluten“, erinnert sich Klopp und schlägt im Sky-Interview die Hände über dem Kopf zusammen. „Wenn man das als Kopfnuss wertet, war Sandro Schwarz der einzige Mensch in meinem Leben, den ich je attackiert habe.“ Die ganze Geschichte könnt Ihr hier nachlesen.

5. Promi-Kumpels

Zum Freundeskreis von Trainer Sandro Schwarz gehören neben Jürgen Klopp auch andere Stars aus der Sportszene. So zum Beispiel der ehemalige Handball-Nationalspieler Pascal „Pommes“ Hens. Ihn unterstützte Schwarz im Juni beim Finale der RTL-Show „Let’s Dance“. Mit dabei: Schwarz-Spezi Marco Rose. Er ist seit kurzem Trainer von Borussia Mönchengladbach und wird schon am zweiten Spieltag zu Gast in der Mainzer Opel Arena sein. Kurios: Schwarz und Rose lebten früher gemeinsam in einer WG. Vor dem Spiel sagt der Mainz-Trainer: „Es ist schon etwas Besonderes, wenn die beiden besten Freunde in einem Bundesligaspiel als Trainer aufeinandertreffen. Es ist für die Medien aber wahrscheinlich ein größeres Thema als für uns.“

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