Neuer Kurzfilm stellt Mainzer Nachtclubs und die Gesichter dahinter vor

Ein neuer Kurzfilm soll die Vielfältigkeit der Mainzer Clubszene heraustellen. Am Dienstag wurde der Film in der Mainzer Gaustraßenbar „Daisy“ präsentiert.

Neuer Kurzfilm stellt Mainzer Nachtclubs und die Gesichter dahinter vor

Nach zweieinhalb schwierigen Corona-Jahren soll in diesem Herbst und Winter der Betrieb in Mainzer Clubs ohne große Einschränkungen weiterlaufen – so hoffen zumindest die Betreiber. Um dem Mainzer Nachtleben unter die Arme zu greifen und zu zeigen, wie vielfältig die Partyszene der Stadt ist, wurde nun ein neuer Imagefilm produziert.

Betreiber und Mitarbeiter der Mainzer Clubs kommen darin selbst zu Wort, sprechen über ihre Locations und über das Mainzer Nachtleben allgemein. Zu sehen sind: der Kulturclub schon schön, das Finn‘s, der Bellini Club, das Alte Postlager, das Imperial, die Comodo-Lounge, das Kulturzentrum Mainz (KUZ), das Red Cat und das Roxy.

Hier gibt’s den Teaser zum Film:

Idee entstand bereits im Mai

Initiiert wurde das Imagevideo vom Mainzer Nachtkulturbeauftragten, Timo Filtzinger – unterstützt wurde das Projekt von der Stadt Mainz und Mainzplus Citymarketing. „Im Mai entstand die Idee zum Film, im Juni und Juli haben wir gedreht und im Anschluss dann den Film geschnitten und fertiggestellt“, sagt Timo Filtzinger gegenüber Merkurist. Zusammen mit einem fünfköpfigen Filmteam von der Agentur Liberty Visuals war Filtzinger unterwegs, um Interviews zu führen, spektakuläre Drohnenaufnahmen zu drehen und Szenen aus den Clubs einzufangen. Vom Ergebnis ist Filtzinger nicht nur begeistert, sondern sogar gerührt: „Ich finde das Video überwältigend!“

Bei der Präsentation am Dienstag war außer den vielen Gastronomen und Clubbetreibern auch der Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD) anwesend. Auch er fand anschließend positive Worte dazu: „Das Gefühl und die Emotionen dieser Stadt und des Mainzer Nachtlebens wurden in diesem Video sehr gut eingefangen.“ Und in der Tat war der ein oder andere Clubbetreiber nach der Präsentation des Videos sichtlich gerührt, so manchem standen sogar Tränen in den Augen – vielleicht auch angesichts der vergangenen zweieinhalb Jahre.

Aus Sicht der Clubbetreiber sei das Video äußerst gelungen, melden viele in der großen Runde nach der Präsentation des Films und im Gespräch mit Merkurist zurück. Sasa Dukanovic vom „Roxy“ findet, dass das Video „authentische und gute Einblicke“ in das Mainzer Nachtleben zeige. Und Imperial-Betriebsleiterin Heide war „begeistert“ vom Imagefilm. Sie blickt dem dritten Corona-Herbst optimistisch entgegen: „Ich halte nichts von Schwarzmalerei und sehe dem Herbst optimistisch entgegen.“

Den gesamten Film könnt ihr euch hier ansehen:

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