Diese Plätze in Mainz würdet Ihr Euren Freunden zeigen

Der Dom, die Augustinergasse, der Schillerplatz: Das sind nur drei der bekanntesten Orte in Mainz. Wir haben Euch gefragt, welche Orte Ihr Euren besten Freunden zeigen würdet, wenn sie Euch in Mainz besuchen.

Diese Plätze in Mainz würdet Ihr Euren Freunden zeigen

Wer in Mainz lebt, weiß die schönen Plätze der Stadt besonders zu schätzen. Wenn dann die besten Freunde zu Besuch kommen, die vorher noch nicht in Mainz waren, müssen sie natürlich die Lieblingsplätze kennen lernen. Wir haben Eure Ideen gesammelt.

Der Mainzer Dom

Das Wahrzeichen der Stadt Mainz - der Dom. Trotz der Gerüste, die seit Jahren den Blick immer wieder versperren, lieben ihn die Mainzer. Auch von innen sollte man den Dom mal gesehen haben: die Bilder an den Wänden, die hohen Räume und der große Altar sorgen immer wieder für Staunen.

Vom Dom aus kann man direkt weiter zum Markt, der mit seinen Markthäusern sofort ins Auge sticht. Dienstags, freitags und samstags findet hier von März bis November der Wochenmarkt statt. Vor den Markthäusern kann man eine Tasse Kaffee mit Blick auf den Dom besonders gut genießen.

Augustinergasse

Durch kleine Seitengassen am Dom vorbei gelangt man in die Augustinergasse. Mit ihren kleinen Fachwerkhäusern lädt sie zum Einkaufen und Essen gehen ein. In den kleinen Straßen, die links und rechts von der Augustinergasse abgehen, findet man immer wieder kleine, gemütliche Weinstuben, Gasthäuser und Cafés.

Blick vom Theaterbalkon

Wenn im Großen Haus des Mainzer Theaters eine Vorstellung stattfindet, ist meistens auch der Balkon geöffnet. Merkurist-Leserin Pia empfiehlt, diesen mit Freunden zu besuchen. Der Balkon ist bei Aufführungen und Vorstellungen im Großen Haus geöffnet. Außerhalb der Vorstellungen kommt man nur bei Führungen durch das Theater auf den Balkon.

Liebfrauenplatz

Der Liebfrauenplatz ist vielen Mainzern wohl vor allem wegen des Marktfrühstücks bekannt. Von März bis November schenken hier jeden Samstag die Mainzer Winzer ihren Wein aus. Vor allem zur Zeit, wenn die Kirschbäume vor dem Gutenberg-Museum blühen, meistens im März oder April, ist es hier besonders schön.

Rheinufer

Vom Liebfrauenplatz aus ist es bis zu einem weiteren Lieblingsplatz der Merkurist-Leser nicht mehr weit: Über die Fischtorstraße gelangt man in wenigen Minuten zum Fischtor und dann auch zum Rheinufer. Von hier aus sieht man links und rechts die großen Brücken, die Mainz und Wiesbaden miteinander verbinden. Um noch mehr vom Rheinufer genießen zu können, läuft man am besten von der Malakoff-Passage direkt am Wasser entlang in Richtung Theodor-Heuss-Brücke.

Die Theodor-Heuss-Brücke

Merkurist-Leser Alfred gefallen besonders die Brücken, die von Mainz nach Wiesbaden führen. Über die Theodor-Heuss-Brücke läuft man über den Rhein und kann dabei die tolle Aussicht auf die Stadt genießen.

Zitadelle

Für einen Instagram-User ist die Zitadelle ein Muss. Von dort aus kann man nicht nur einen Teil der Mainzer Geschichte kennen lernen, auch der Blick auf die Altstadt ist von hier aus fast unschlagbar. Auch sonst ist die Zitadelle immer einen Besuch wert: egal ob das Open Ohr Festival an Pfingsten, Konzerte, Fastnachtssitzungen im Drusussaal - das ganze Jahr über finden hier immer wieder Veranstaltungen statt.

Schillerplatz und der Fastnachtsbrunnen

Merkurist-Leser Jonathan würde seinen Freunden auch den Fastnachtsbrunnen zeigen. Der Brunnen auf dem Schillerplatz ist nicht nur an Fastnacht Mittelpunkt des Geschehens: Das ganze Jahr über finden hier auch immer wieder kleine Veranstaltungen statt. Nachts wird der Brunnen bunt angestrahlt und leuchtet dann in verschiedenen Farben schon von Weitem.

Bei einem Besuch sollte man den kleinen, pinken Zwerg auf dem Schillerplatz suchen. Kleiner Tipp: Er steht nicht auf dem Boden, aber er schaut direkt auf den Fastnachtsbrunnen hinunter.

St. Stephan

Besonders bekannt ist die Kirche St. Stephan wegen ihrer Chagallfenster. Nach dem Wiederaufbau der Kirche in den 1970er Jahren wurde der Künstler Marc Chagall mit der Gestaltung der Kirchenfenster beauftragt. Mit rund 180 Quadratmetern Buntglas gilt das Glasmalerei-Werk als eines seiner größten Werke. Es zieht jährlich tausende Besucher in die Kirche.

Habt Ihr noch weitere Tipps? Kommentiert sie unter den Artikel. (df)

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