Das Lichtfestival „Mainz leuchtet“ ist am Samstagabend zu Ende gegangen. Wie der Veranstalter mainzplus GmbH mitteilt, erlebten rund 80.000 Besucher vom 24. bis 26. September die Licht- und Medieninszenierungen in der Mainzer Innenstadt.
An drei Abenden wurden Fassaden historischer Gebäude zu Projektionsflächen und bekannte Plätze durch Licht, Klang und Animationen verwandelt. Der Festivalrundgang bei freiem Eintritt führte vom Osteiner Hof über das Staatstheater, die St. Gotthard-Kapelle und den Dom bis zum Jockel-Fuchs-Platz und der Rheingoldhalle.
Interaktive Kunst und tanzende Flamingos
Die künstlerischen Arbeiten wurden von Studenten des Studiengangs zeitbasierte Medien der Hochschule Mainz entwickelt und umgesetzt. Besonders großen Zuspruch fanden laut Veranstalter die interaktiven Stationen, bei denen die Besucher selbst Teil der Projektionen werden konnten.
Auf dem Jockel-Fuchs-Platz kehrten die bekannten Flamingos in einer Animation von Tom Braunschedel zurück. Ab 22 Uhr wurde der Platz an allen drei Abenden zusätzlich zu einer Tanzfläche unter freiem Himmel.