Bericht: Mainzerin Anastasiya Avilova wegen Porno-Video erpresst

5000 Euro Schweigegeld verlangt

Bericht: Mainzerin Anastasiya Avilova wegen Porno-Video erpresst

Die Mainzerin Anastasiya Avilova soll kurz vor ihrer Teilnahme am RTL-„Dschungelcamp“ erpresst worden sein. Das berichtet die „Bild“. Demnach habe das 31-jährige Model vor mehreren Jahren in einem Erotikfilm mitgespielt. Der Erpresser habe ihr gedroht, dies öffentlich zu machen.

Wie die „Bild“ Avilova zitiert, gehe sie nun damit selbst an die Öffentlichkeit, weil sie mit Details vom Sex-Dreh, die sie eigentlich nicht öffentlich lesen wolle, erpresst werde: „Ja! Ich habe einen Softporno gedreht. Jetzt hat mich ein Mann angerufen, der von dem Video-Dreh weiß – und hat mir gedroht, alle Details bekanntzumachen und mich damit in den Schmutz zu ziehen. Wohl auch, weil ich jetzt ins Dschungelcamp gehe“, so Avilova gegenüber „Bild“. Der Mann habe für sein Schweigen 5000 Euro verlangt. Doch sie wolle „diesem Typen“ kein Geld geben und sich nicht unterdrücken lassen. Deshalb sage sie jetzt einfach, was Sache ist, auch wenn es ihr peinlich sei, so Avilova in der „Bild“.

Der Film mit dem Titel „Sexy Snowbunnies 2“ sei vor acht Jahren in einem abgelegenen Alpendorf gedreht worden. Wie Avilova in der „Bild“ sagt, habe sie damals auf einer Model-Plattform eine Anzeige gesehen. Für ein „sexy Video“ seien dort 1250 Euro geboten worden. Dass es sich dabei um einen Porno-Dreh handle, hätte sie nicht erwartet. Deshalb habe sie zugesagt und sei hingefahren.

Vor Ort habe sich dann herausgestellt, dass es dabei um einen richtigen Sex-Film, einen Softporno, ging. „Mir ist direkt schlecht geworden bei dem Gedanken, da wirklich mitzumachen. Aber zu diesem Zeitpunkt hatte ich den Vertrag bereits unterschrieben“, erklärt Avilova in der „Bild“. Letztlich habe sie eingewilligt, eine Sex-Szene gedreht und für das Filmcover posiert. Von ihrem damaligen Mann habe sie sich kurz darauf getrennt, so die „Bild“. Den kompletten Film, in dem auch die heutige Ballermann-Sängerin Mia Julia mitspielt, kenne sie hingegen nicht. „Ich habe den fertigen Film nie gesehen und möchte mir das auch nicht anschauen“, so Avilova gegenüber der „Bild“. (pk)

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