5 irre Sex-Geschichten aus Mainz

Sex-Skandal beim Presseball, ein beim Sex zerlegtes Klo im Bowlingcenter oder eine Sexpuppe im Rhein: Hier sind fünf irre Sex-Geschichten aus Mainz und Umgebung.

5 irre Sex-Geschichten aus Mainz

Wenn zwei Menschen sich ganz doll lieben… Naja, so genau müssen wir Euch das wohl nicht mehr erklären. Doch manchmal ist Sex nicht einfach Sex und so manches Sex-Spielzeug wird auch nicht gerade nach Gebrauchsanweisung benutzt. Wir stellen Euch fünf verrückte Geschichten vor, die sich in Mainz und Umgebung ereignet haben.

Beim Sex: Paar zerlegt Toilette in Bowlingcenter

Geräusche wie von einer „Horde Wildschweine“, Blutspritzer auf dem Boden und an Wänden und ein zerlegtes Klo - im Sommer 2017 ereignete sich im Bretzenheimer „Phönixbowling“ eine wirklich irre Sex-Geschichte. Ein Paar trieb es auf der Toilette des Bowlingcenters so wild, dass am Ende die Polizei anrücken musste. Die stellte einen Sachschaden in Höhe von rund 600 Euro fest. Hier gibt’s die ganze Geschichte:

Sexpuppe aus Rhein gefischt

Mehrere Zeugen hatten am Abend des 13. Juni 2017 gemeldet, dass sich etwa 200 Meter westlich der Theodor-Heuss-Brücke eine nackte Person im Rhein befinden soll. Zwei Hubschrauber, Polizei, Feuerwehr und die Wasserrettung waren im Einsatz. Am Ende stellte sich heraus: Es war eine Sexpuppe aus Gummi, die im Wasser trieb. Von nahem erkannten die Einsatzkräfte, dass auf der Schulter der Puppe sogar ein Name steht: Ingo.

Mit Dildo geschlagen

„All You Need Is Love“ - diese alte Beatles-Weisheit hätte sich ein Mann (39) aus Stromberg im Sommer 2018 zu Herzen nehmen sollen. Statt ein Sex-Spielzeug (Dildo) ordnungsgemäß zu benutzen, schlug er damit auf einen 24-Jährigen ein. Der Täter flüchtete, später stellte sich heraus, dass die beiden Männer über nicht bezahlte Schulden gestritten haben. Was aus dem Sex-Spielzeug wurde, konnte nicht mehr geklärt werden. Das Tatwerkzeug verschwand.

Sex-Skandal bei Presseball

Im Jahr 1969 blickte die ganze Bundesrepublik auf Mainz, denn die „Bild-Zeitung“ und die „Welt“ hatten über den angeblichen Werteverfall in Mainz berichtet. Auslöser war der jährliche Presseball der Studentenzeitung „Nobis“. Bei der Tanzveranstaltung in der Mensa sei es zum Geschlechtsverkehr auf der Bühne gekommen. Daraufhin forderten Rektor Manfred Mezger wie auch Kultusminister Bernhard Vogel die Einstellung der Zeitschrift.

Aus den Unterlagen des Uni-Archivs geht hervor, dass der „Allgemeine Studierendenausschuss“ schließlich den Vertrag mit der „Nobis“ kündigte. Die Studentenzeitung musste kurze Zeit später eingestellt werden. Bis heute ist nicht klar, was sich während des Balls tatsächlich ereignete. Beweise konnten nämlich keine gefunden werden, die Beschreibungen des Vorfalls waren zudem sehr verschieden. Weiterhin ist nicht sicher, ob die Sex-Gerüchte vielleicht auch bewusst platziert wurden, um zu provozieren.

Porno-Dreh in Therme

2018 tauchten heimlich gefilmte Pornos im Internet auf, die in der Hofheimer Rhein-Main-Therme gedreht wurden. Nachdem die Verwaltung des Bads monatelang die Identität der Darstellerin erforschte, wurde der Name der Übeltäterin im August des Jahres veröffentlicht: „Daddys Luder“. Die Frau unterschrieb eine Unterlassungserklärung - die Filme waren von da an im Internet nicht mehr abrufbar. (df)

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