Mainzer Kunstförderpreis 2026: Die Nominierten stehen fest

Vier Künstler sind für den Mainzer Kunstförderpreis 2026 nominiert. In einer Ausstellung in der Neustadt zeigen sie ihre Werke, bevor eine Jury über den Gewinner des Preisgeldes entscheidet.

Mainzer Kunstförderpreis 2026: Die Nominierten stehen fest

Die Landeshauptstadt Mainz vergibt 2026 zum 33. Mal den „Preis zur Förderung Mainzer Bildender Künstlerinnen und Künstler“. Nun stehen die Nominierten fest, wie die Stadtverwaltung mitteilt. Nominiert sind in diesem Jahr Ronia Adl-Tabatabai, Ji Heaun Kweon, Maxi Merlin und Leonard Schlöder.

Die vier Kandidaten geben mit einer Gruppenausstellung vom 14. August bis zum 12. September 2026 einen Einblick in ihr künstlerisches Schaffen. Die Werke werden im Ausstellungsraum „Apollo“ im Ollohof in der Mainzer Neustadt (Boppstraße 42) zu sehen sein. Kulturdezernent Ata Delbasteh eröffnet die Ausstellung am Donnerstag, 13. August, um 18:30 Uhr.

Über den Preis und die Jury

Der Förderpreis ist mit 5000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre vergeben. Er wurde 1962 anlässlich der 2000-Jahr-Feier der Stadt gestiftet und soll Künstler in ihrer Arbeit ermutigen und ihr Schaffen erleichtern.

Während der Ausstellung entscheidet eine Jury, wer die Auszeichnung erhält. Dieser gehören Vertreter der Stadtratsfraktionen, des Kunstbeirats sowie die externen Kunstsachverständigen Ina Neddermeyer aus Frankfurt und Ameli Klein aus Ludwigshafen an. Den Vorsitz hat Kulturdezernent Ata Delbasteh. Die feierliche Vergabe des Preises findet am Donnerstag, 10. September 2026, um 18:30 Uhr statt.