„Hört auf!“: Ex-Mainz-Star Voronin verurteilt Angriff auf sein Heimatland

In einem emotionalen Post meldet sich der ehemalige Mainz 05-Stürmer zu Wort.

„Hört auf!“: Ex-Mainz-Star Voronin verurteilt Angriff auf sein Heimatland

Gemeinsam mit Ex-Mainz-Coach Sandro Schwarz betreut Andrey Voronin aktuell den russischen Fußballverein Dynamo Moskau. Doch den Angriff Russlands auf sein Heimatland, die Ukraine, nimmt der ehemalige Mainz 05-Star nicht kommentarlos hin. Stattdessen übt Voronin deutliche Kritik.

Post auf Instagram

In einem emotionalen Post meldet sich der Ukrainer, der von 2000 bis 2003 Stürmer beim FSV war, nun auf Instagram zu Wort. Über den Angriffskrieg Putins und den Beschuss seiner Heimatstadt Odessa zeigt er sich tief betroffen. Neben einem Foto der ukrainischen Flagge postet er dort: „Wir werden uns für immer an diesen Tag erinnern. Raketen flogen heute in mein Land, in meine Lieblingsstadt, hört auf! Was tut Ihr?“

Unterstützung und Beistand bekommt Voronin dabei von einem seiner Dynamo-Spieler. So kritisiert auch Fedor Smolov, der bereits mehrere Male für die russische Nationalmannschaft auf dem Platz stand, den Angriff seines Heimatlandes auf die Ukraine.

Ebenfalls auf Instagram postet er ein komplett schwarzes Foto und kommentiert: „Nein zum Krieg!!!“. Dazu lässt er noch als Emoji ein gebrochenes Herz und eine Ukraine-Flagge folgen. Von Sandro Schwarz, der Mainz 05 von 2017 bis 2019 als Chef-Trainer betreute, gab es bisher noch kein Statement zum Krieg in der Ukraine.

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