Zum Auftakt des Mainzer Weihnachtsmarktes und den Winterzeitmärkten zieht die Polizei ein erstes positives Fazit. Zudem konnten die Beamten bei einer „Familienzusammenführung“ helfen.
Wie die Polizei berichtet, hatte sich bereits am Eröffnungstag „ein kleiner Mensch“ von seinen Eltern weggeschlichen. Polizistinnen der Polizeiinspektion Mainz 1 konnten die Familie aber wieder erfolgreich zusammenführen.
Des Weiteren gibt die Polizei an, dass ab den Nachmittagsstunden des Freitags bis zu 6000 Menschen gleichzeitig den Weihnachtsmarkt besuchten, während es auf den anderen Plätzen noch verhältnismäßig ruhig war. Am Samstag waren dann bereits in den Vormittagsstunden über 6000 Menschen rund um den Dom unterwges. Aber auch am Schillerplatz tummelten sich über 2000 Menschen gleichzeitig, während auf den anderen Plätzen mehrere Hundert Besucher gezählt werden konnten.
Die Einsatzlage war für die Polizei dabei überschaubar. In einem Fall wurden Rosenverkäuferinnen, in einem anderen eine einzelne Frau kontrolliert. Sie alle hatten auffälliges Verhalten gezeigt, denn sie suchten Kontakt zu älteren Menschen. Die Polizei sprach hier einen Platzverweis aus. Außerdem wurden sechs Personen in Tierkostümen kontrolliert. Der vermeintliche Junggesellenabschied stellte aber keine größere Störung dar.