Das Deutsche Schmerz-Zentrum in Mainz ist unter neuer Trägerschaft offiziell eröffnet worden. Wie das Schmerzzentrum mitteilt, wurde dies gemeinsam mit Gästen aus Politik, Wissenschaft und dem Gesundheitswesen gefeiert.
Die Zukunft der Fachklinik war zuvor monatelang ungewiss. Nach der Insolvenz des früheren Trägers drohte die Schließung. Laut Stadtverwaltung half sie gemeinsam mit Oberbürgermeister Nino Haase dabei, die Klinik vor dem Aus zu bewahren und alle Arbeitsplätze zu erhalten. Damit sei der Erhalt eines einzigartigen Versorgungsangebots für Menschen mit chronischen Schmerzen erfolgreich gesichert worden.
Versorgung für Schmerzpatienten
Die Fachklinik widmet sich nach eigenen Angaben der Diagnostik und Behandlung von akuten sowie chronischen Schmerzen. Dabei arbeiten verschiedene Fachrichtungen eng zusammen, um die Patienten „individuell und ganzheitlich“ zu versorgen. Das Zentrum umfasst stationäre, teilstationäre und ambulante Angebote.