Am Alten Postlager gibt es jetzt einen „Postgarten“

Im Alten Postlager ist es zurzeit zwar ziemlich leer, dafür ist der Platz vor der Halle aber zum Leben erweckt worden. Dort ist jetzt der „Postgarten“. Was es damit auf sich hat, lest ihr hier.

Am Alten Postlager gibt es jetzt einen „Postgarten“

Das Alte Postlager ist wegen der Corona-Einschränkungen zwar aktuell noch geschlossen, im Außenbereich ist aber einiges los. Seit Anfang Juni hat dort der „Postgarten“ eröffnet. Das Team der „Kleinen Pause“, das normalerweise im Alten Postlager vor allem Flammkuchen, Kaffee und andere Getränke anbietet, hat die Fläche vor der Halle umgestaltet.

„Wir als ‘Kleine Pause’ haben uns gedacht: Das ganze Potential vor der Halle ist einfach zu schön, um es nicht zu nutzen“, erklärt das Team rund um die Brüder Marcel und Julian Momberg und ihre Kindheitsfreunde Ivo Topalovic und Steffen Fels. „So haben wir uns entschlossen, das Ganze mal anzugehen, den Außenbereich neu zu gestalten, Tische, Bänke, eine Holz-Trennwand zu bauen und ganz viele Pflanzen zu holen, um den ‚Postgarten‘ zu eröffnen!“

Auf der Karte stehen Weine, Biere, alkoholfreie Getränke, aber auch Hochprozentiges wie Gin, Wodka und Kurze. Zu essen gibt es Flammkuchen vom Team der „Kleinen Pause“ und Falafel, Kofta und Pommes von „Cairo65“. „Generell soll der ‘Postgarten’ genau so ein Gemeinschaftsprojekt sein wie das Alte Postlager vorher auch“, sagt das Team. Aktuell werden auch die Deutschland-Spiele vor Ort übertragen.

Der „Postgarten“ soll den ganzen Sommer über geöffnet bleiben. „Er bildet das Tagesgeschäft ab und sobald es wieder möglich ist, wird das Alte Postlager innen als Eventlocation genutzt.“ Geöffnet ist der „Postgarten“ donnerstags bis samstags von 16 bis 23 Uhr. Donnerstags ist „Schnaperol-Tag“ - dann gibt es Aperol Spritz für 5 Euro. Ab Juli wird das Lokal wahrscheinlich auch mittwochs öffnen. Reservieren kann man, muss man aber nicht. Von den 100 Sitzplätzen werden immer ein paar für spontane Besucher freigehalten.

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